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Seit Jahren unterstützt die gemeinnützige Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen verfolgte und inhaftierte Journalist/inn/en und ihre Familien - auch finanziell. Ein Teil dieser Arbeit wird durch den Verkauf unserer Fotobücher ermöglicht.William Klein - Für die Pressefreiheit

Die besten Fotografinnen und Fotografen der Welt und die bekanntesten Bildagenturen haben uns Bilder zur Verfügung gestellt: Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado, Susan Meiselas, Annie Leibowitz, Gilles Peress, Claus Bjorn Larson, James Nachtwey, Volker Krämer, Hans-Jürgen Burkard, Michael von Graffenried, William Klein, u.v.a.

Bestellen Sie gleich hier! Wir liefern gegen Vorkasse:
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Preis: 7,50 Euro zzgl. 2 Euro Versandkosten, 3 Euro bei Versand ins Ausland

Info zur Ausgabe William Klein

William Klein - Für die Pressefreiheit (frz./engl.)

William Klein, Maler, Filmemacher, Grafiker und Modefotograf, gehört zu den einflussreichsten und umstrittensten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Paris ist die Wahlheimat des gebürtigen Amerikaners und Europa der Ort, wo seine Kunst von Anfang an verstanden und honoriert wurde. Die in diesem, am 28. November 2001 erscheinenden Band zusammengestellten Momentaufnahmen aus Städten wie New York, Tokio, Kinshasa, Dakar oder Moskau sind charakteristisch für Kleins fotografisches Schaffen. - Ein Grußwort von William Klein, ein Vorwort von Christine Ockrent, einer der bekanntesten Journalistinnen Frankreichs, und Kurz-Porträts von 15 inhaftierten Journalistinnen und Journalisten ergänzen den Band.

100 Fotos für die Pressefreiheit 2001 Fotobuch 2001, auf das Foto klicken für Grossformat!

Neun Journalistinnen und Journalisten

stellen wir in unserem neuen Buch "100 Fotos für die Pressefreiheit 2001" vor. Sie werden in ihren Heimatländern wegen ihrer Arbeit verfolgt oder mit dem Tode bedroht. Einige sitzen seit Jahren im Gefängnis. Sie kommen aus Birma, China, Iran, Kolumbien, Spanien, Syrien, Tadschikistan, der Türkei und Tunesien - ihre Portraits stehen stellvertretend für die unzähligen Ungenannten, die überall auf der Welt für die Pressefreiheit als Basis für alle anderen Freiheiten einstehen.

32 Fotografinnen und Fotografen haben uns unentgeltlich Bilder aus diesen Ländern zur Verfügung gestellt, darunter Sebastião Salgado und Susan Meiselas, Hans-Jürgen Burkard, Michael von Graffenried sowie etliche andere Bildjournalistinnen und -journalisten (Liste aller Fotograf/inn/en im Buch).

Deutsche Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten von Presse und Fernsehen haben als Kenner der Situation vor Ort die Texte dazu verfasst.

Das Grußwort schrieb Abid Hussain, UN-Sonderberichterstatter zum Schutz der Meinungsfreiheit.

Auch die Betroffenen selbst kommen zu Wort, mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Büchern, mit Artikeln, die zensiert oder verboten wurden. Wo dies nicht möglich ist, schreiben an ihrer Stelle Kollegen wie der iranische Autor Faradsch Sarkuhi oder der chinesische Dissident Harry Wu, die selbst Haft und Folter erlitten haben.

Ein Vorwort von ROG und die Liste der 32 Journalisten, die im Jahr 2000 ermordet wurden, ergänzen den Band.

100 Seiten, mehr als 100 Abb., z.T. farbig, sonst Duplex; Broschur, ISBN 3-9806917-2-1

Erhältlich im Buchhandel oder bei
Reporter ohne Grenzen (Herausgeber) , Skalitzer Str. 101,
Tel. 030 - 615 85 85 , Fax 030 -614 34 63,
E-Mail: kontakt@reporter-ohne-grenzen.de
oder online (s. Bestellungen)
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Preis: 10 Euro zzgl. 2 Euro Versandkosten, 3 Euro bei Versand ins Ausland
Versand NUR per VORKASSE

Reporter ohne Grenzen veröffentlicht seit 1994 jährlich einen Bildband mit dem Serientitel "100 Fotos für die Pressefreiheit". Alle Erlöse aus dem Verkauf dieser Bände kommen direkt unserer Arbeit zugute: Wir unterstützen unabhängige Medien; wir helfen inhaftierten Journalistinnen und Journalisten und ihren Familien, setzen uns für ihre Freilassung und die Verbesserung der Haftbedingungen ein. Wir laden sie ein, wenn sie "aus der Schusslinie" verschwinden müssen, und wir machen ihr Schicksal öffentlich.

kontakt@reporter-ohne-grenzen.de