Reporter ohne Grenzen veröffentlicht regelmäßig Untersuchungen über Einschränkungen der Medien und Verfolgung von Medienschaffenden in verschiedenen Ländern. Hier finden Sie Länderberichte, die in den vergangenen 365 Tagen veröffentlicht wurden
Ältere Länderberichte finden Sie hier.
06.12.11 -
Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in der tunesischen Stadt Sidi Bouzid begann am 17. Dezember 2010 der arabische Frühling. Fast ein Jahr später zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) eine Bilanz der Repressionen gegen Medienschaffende und der Zensur seit Beginn der Revolten in sechs arabischen Ländern: Tunesien, Ägypten, Libyen, Bahrein, Syrien und Jemen. [mehr]
14.10.11 -
In einem neuen Bericht zum russischen Kaukasus beurteilt Reporter ohne Grenzen (ROG) die Lage der Medien in der Region als weiterhin „sehr besorgniserregend“. Zweieinhalb Jahre nach Veröffentlichung des letzten ROG-Berichts zu der Region sei ein anhaltendes Klima der Gewalt und eine weit verbreitete Korruption in den beiden russischen Republiken festzustellen. Dies erschwere die Arbeit von Journalisten oder mache sie in einigen Fällen gar unmöglich. [mehr]
02.08.11 -
In Niger und Guinea bestehen Chancen für eine dauerhafte Verbesserung der Lage der Medien. Nach politischen Umbrüchen in den beiden westafrikanischen Ländern im Jahr 2010 haben Übergangsregierungen demokratische Reformen eingeleitet und den Weg zu mehr Presse- und Meinungsfreiheit geebnet. [mehr]
17.06.11 -
Die mangelnde Unabhängigkeit der türkischen Justiz sowie eine Reihe von pressefeindlichen Gesetzen sind die wesentlichen Ursachen für die schwierige Lage der Medienfreiheit in der Türkei. Dies ist das Ergebnis eines neuen 20-seitigen ROG-Berichts über das Thema Pressefreiheit und Justiz in der Türkei.[mehr]



