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Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar
 
Sicherheit

Hotline

Im Notfall ist die SOS-Hotline 0033 1 47 77 74 14 rund um die Uhr erreichbar.

Unter der Nummer 0041 79 217 32 85 bietet auch das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) bei Inhaftierungen oder dem Verschwinden von Journalisten Hilfe an.

Resolution des UN-Sicherheitsrates

Auf Initiative von ROG hat der UN-Sicherheitsrat am 23. Dezember 2006 eine Resolution zum Schutz von Journalistinnen und Journalisten in Krisen- und Kriegsgebieten verabschiedet.

Handbücher

Reporter ohne Grenzen gibt regelmäßig den "Handbook for Journalists" heraus, der Sicherheitshinweise für die Arbeit in Kriegs- und Kriesengebieten sowie wichtige Kontaktadressen enthält.

Informationen und Hilfe für Journalisten im Exil finden sich in den "Guidelines for exiled journalists".

Hilfestellungen geben außerdem das von der International Federation of Jounalists (IFJ) herausgegebene Handbuch "Live News - A Survival Guide for Journalists" und der Leitfaden "On Assignment: Covering Conflicts Safely" vom Committee to Protect Journalists (CPJ).

Richtlinien

Im März 2002 veröffentlichte ROG eine Charta zum Schutz von Journalisten.

Einen ähnlichen Kodex hat auch das 2003 in Brüssel gegründete International Safety Institute (INSI) erarbeitet.
 

Sicherheitstraining

Verschiedene Einrichtungen bieten Sicherheitstrainings speziell für Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten an, darunter auch das Vereinte Nationen Ausbildungszentrum der Bundeswehr im bayerischen Hammelburg.

Versicherung

Freie Journalisten sind in Kriegs- und Krisengebieten oft nicht ausreichend versichert. ROG bietet ihnen daher ein spezielles Versicherungspaket an.

Sicherheitsausrüstung

Das Internationale Sekretariat von ROG in Paris verleiht außerdem kugelsichere Westen, Helme und GPS-Geräte, um die Berichterstattung für Journalisten sicherer zu machen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer internationalen Website (auf Englisch).

 

 

 

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Petition für die Freilassung von Shiva Nazar Ahari

Unterschreiben Sie die Petition zur Freilassung der iranischen Bloggerin und Aktivistin Shiva Nazar Aharai!

Die Petition für die sofortige und bedingungslose Freilassung der iranischen Bloggerin und Menschenrechtsaktivistin Shiva Nazar Ahari ist geschlossen. 
 



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Termine

27.9. in Hamburg und 28.9. in Köln
Reporter Daniele Mastrogiacomo stellt sein Buch "Tage der Angst" vor. Darin berichtet er über seine Entführung 2007 durch die Taliban in Afghanistan. In Hamburg mit Susanne Koelbl. In Kooperation mit ROG. Details hier.

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ROG-Wanderausstellung

 

"NAHTSTELLEN. Fotos für die Pressefreiheit" zeigt Bilder aus Kasachstan, Russland, Abchasien, der Ukraine, Weißrussland und Tschetschenien.


 

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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