Weltweit aktiv für freie Medien
1985 im südfranzösischen Montpellier von einer Hand voll Journalisten gegründet, ist Reporter ohne Grenzen heute eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation. Ein Netzwerk aus über 120 Korrespondenten, drei Büros und neun Sektionen
setzt sich rund um den Globus für Meinungs- und Pressefreiheit ein. Unser Hauptsitz ist in Paris; seit 1994 ist die deutsche Sektion von Berlin aus tätig.
Reporter ohne Grenzen ist als Nichtregierungsorganisation international anerkannt. Wir haben Beraterstatus beim Europarat, bei dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sowie bei der UNESCO.
Für unser weltweites Engagement haben wir mehrere Auszeichnungen erhalten: 2009 den "Roland Berger Preis für Menschenwürde" für unseren weltweiten Einsatz für Pressefreiheit und den Schutz verfolgter Journalistinnen und Journalisten sowie die Karlsmedaille für europäische Medien, 2007 den Siebenpfeiffer-Preis in Anerkennung unseres vorbildlichen, der Aufklärung verpflichteten journalistischen Engagements; 2005 den "Sacharow-Menschenrechtspreis" des Europäischen Parlaments; 2002 den "Dr.-Erich-Salomon-Preis" der Deutschen Gesellschaft für Photographie für den vorbildlichen Einsatz der Fotografie, um Öffentlichkeit für das grundlegende Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit zu schaffen; 1999 den „Newsroom Award“ für unsere Menschenrechtsarbeit im Internet und 1997 den „Preis für Journalismus und Demokratie" der OSZE.



"TATORTE" heißt der Band 2009. Mit Bildern von 10 Fotograf/innen, u.a. Benoit Aquin, Paolo Pellegrin, Taryn Simon.
