National und international aktiv
Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Medienfreiheit weltweit.
Mit Protestschreiben, Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen schaffen wir Aufmerksamkeit bei Politikern und in der Öffentlichkeit. In zahlreichen Notfällen leistet die deutsche Geschäftsstelle humanitäre Hilfe.
Wir finanzieren unsere Arbeit zu 95 Prozent aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Erlösen der Bildbände »Fotos für die Pressefreiheit«. So können wir ohne Rücksicht auf die Regierungen, einflussreiche Institutionen oder Gruppen aktiv werden.
Zahlreiche prominente Journalistinnen und Journalisten wie Maybritt Illner, Heribert Prantl, Thomas Roth und Sabine Christiansen unterstützen uns.
Zum Jahresbericht 2008 als pdf
Wie alles begann
Egon Scotland, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, wurde 1991 in Kroatien tödlich von den Kugeln eines Heckenschützen getroffen. Ein wichtiger Grund für rund 50 Journalistinnen und Journalisten 1994 die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen zu gründen.
Die Arbeit begann ausschließlich ehrenamtlich und mit der logistischen Hilfe der tageszeitung. Heute ist Reporter ohne Grenzen in Deutschland eine professionell arbeitende Organisation mit einer Geschäftsstelle in Berlin.



"TATORTE" heißt der Band 2009. Mit Bildern von 10 Fotograf/innen, u.a. Benoit Aquin, Paolo Pellegrin, Taryn Simon.
