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Wahlkampf in Afghanistan
Afghanistan 27.09.2019

Wahlen: Pressefreiheit entschieden schützen

Vor den Präsidentschaftswahlen in Afghanistan am Samstag (28.09.) fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) die Kandidaten auf, sich für die Pressefreiheit und den Schutz von Journalistinnen und Journalisten einzusetzen. Afghanistan gehört zu den drei Ländern, in denen seit Jahresbeginn weltweit die meisten Medienschaffenden wegen ihrer Arbeit getötet wurden.

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Rangliste der Pressefreiheit 2019 18.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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Soldaten ergreifen Sicherheitsmaßnahmen nach den Doppelexplosionen im Zentrum von Kabul, Afghanistan am 30. April 2018. Es wurden mindestens 21 Tote und 27 Verletzte gemeldet.
Afghanistan 30.04.2018

Journalisten sind in Afghanistan nirgends sicher

Reporter ohne Grenzen verurteilt den Doppelanschlag in Kabul, bei dem mindestens neun Journalisten getötet und sechs weitere schwer verletzt worden sind. Der zweite Attentäter mischte sich unter eine Gruppe von Journalisten und zündete dort seinen Sprengsatz.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2017

Weltweit 65 Medienschaffende getötet

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2017 hervor.

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Afghanistan 07.11.2017

Anschlag auf Fernsehsender in Kabul

Reporter ohne Grenzen verurteilt den Angriff auf den Fernsehsender Schamschad TV in Kabul auf das Schärfste. "Dieser Anschlag in der Hauptstadt zeigt, dass Medienschaffende nirgends im Land sicher sind", sagte Geschäftsführer Christian Mihr. "Die afghanische Regierung muss Journalisten endlich wirksam vor der zunehmenden Gewalt schützen."

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Afghanistan 01.06.2017

Anschlag tötet zwei Medienmitarbeiter

Bei dem schweren Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind auch zwei Medienmitarbeiter getötet und mindestens sechs Journalisten verletzt worden. Damit steigt die Zahl der allein in den vergangenen zwei Wochen getöteten Medienschaffenden auf fünf. Im Mai starben vier Medienmitarbeiter durch einen Anschlag.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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Afghanistan 07.03.2017

Schutzzentrum für Journalistinnen eröffnet

Zum Internationalen Frauentag eröffnet Reporter ohne Grenzen heute in Kabul das Zentrum für den Schutz von Journalistinnen in Afghanistan (CPAWJ). Es setzt sich für die Sicherheit von Frauen in Medienberufen ein und hilft ihnen, gegen den sozialen Druck in einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft anzukämpfen.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2016

Weltweit 74 Medienschaffende getötet

Im Jahr 2016 sind weltweit mindestens 74 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit getötet worden. Darunter waren 57 professionelle Journalisten, neun Bürgerjournalisten und acht Medienmitarbeiter. Fast drei Viertel von ihnen wurden gezielt angegriffen. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor.

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