Internetfreiheit | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit

Informationsfreiheit im Internet

Reporter ohne Grenzen setzt sich weltweit gegen Zensur und für Informations- und Meinungsfreiheit im Internet ein. Das Internet ist heute für viele Menschen auf der ganzen Welt, gerade in Ländern mit unzureichender Pressefreiheit, eine unentbehrliche Quelle für unabhängige Informationen. Wegen der wachsenden Bedeutung des Internets verstärken aber auch mehr und mehr Staaten dessen Überwachung und versuchen, den Informationsaustausch auf Webseiten und in sozialen Netzwerken zu kontrollieren.

Themenübersicht: Informationsfreiheit
© ddp images
Überwachung ausländischer Journalisten

Kritik am BND-Gesetz

© ddp images
Überwachungstechnologie aus Deutschland

Exportkontrolle

Deutschland 28.11.2018

Regulierung von Social Media und Suchmaschinen

Reporter ohne Grenzen veröffentlicht den Bericht „Regulierung 2.0“, der Empfehlungen zur öffentlichen Kontrolle von Diensten wie Facebook, Google und Twitter enthält. Konkret geht es um Vorschläge, wie der Gesetzgeber Hass und Falschnachrichten im Netz bekämpfen und den Einfluss von Algorithmen kontrollieren könnte, ohne Presse- und Meinungsfreiheit einzuschränken.

mehr
Deutschland 27.07.2018

NetzDG führt offenbar zu Overblocking

Reporter ohne Grenzen geht angesichts neu veröffentlichter Zahlen von einem Overblocking legaler Inhalte bei Facebook und Google aus. Das NetzDG verpflichtet soziale Netzwerke unter Strafandrohung, illegale Inhalte rasch zu entfernen. Offensichtlich hat dieser Druck dazu geführt, dass die Unternehmen viele Inhalte gelöscht haben, die eigentlich legal sind.

mehr
Stipendium 19.07.2018

Neues Digital-Stipendium für Journalisten

Angesichts der zunehmenden digitalen Überwachung von Journalistinnen und Journalisten weltweit rufen Reporter ohne Grenzen und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ein neues Stipendienprogramm ins Leben. Es soll Medienschaffende in digitaler Sicherheit schulen.

mehr
Deutschland 05.07.2018

Solidarität mit Netzaktivisten

Reporter ohne Grenzen kritisiert das Vorgehen der bayerischen Strafverfolgungsbehörden gegen Netzaktivisten aufs Schärfste. Auf Betreiben der Generalstaatsanwaltschaft München haben Polizisten am 20. Juni die Räume des Vereins Zwiebelfreunde und die Wohnungen der Vorstandsmitglieder in mehreren deutschen Städten durchsucht.

mehr
Deutschland 04.05.2018

Per Mausklick aus der BND-Datenbank

Reporter ohne Grenzen hat ein Online-Tool vorgestellt, mit dem sich jeder gegen die Analyse seiner Telefon-Verbindungsdaten durch den Bundesnachrichtendienst juristisch wehren kann. Der „Bitte Nicht Durchleuchten-Generator“ ist die Folge eines wegweisenden Urteils des Bundesverwaltungsgerichts.

mehr
Alle Meldungen
nach oben