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Burundi

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 160 von 180
Polizist in Burundi
Burundi 09.11.2019

#FreeThemAll: Agnès Ndirubusa

In Burundi sind am 22. Oktober vier Journalisten festgenommen worden, darunter Agnès Ndirubusa. Sie wollte zuvor für Iwacu, eine der wenigen unabhängigen Nachrichtenseiten des Landes, über Zusammenstöße zwischen burundischen Sicherheitskräften und Rebellen berichten.

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Internationaler Tag gegen Straflosigkeit 01.11.2019

Verbrechen an Journalisten ahnden

Zum Internationalen Tag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten am 2. November erinnert Reporter ohne Grenzen an 21 Medienschaffende, die ermordet, gefoltert oder entführt wurden, ohne dass jemand dafür zur Rechenschaft gezogen wurde. Zugleich erneuert ROG die Forderung, einen UN-Sonderbeauftragten für ihren Schutz einzusetzen.

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Rangliste der Pressefreiheit 2019 18.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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Am Jahrestag des Verschwindens von Jean Bigirimana steht ein Mann in Bujumbura vor einer Gedenktafel für den burundischen Journalisten (21.07.2017).
Burundi 27.08.2018

Journalist seit zwei Jahren spurlos verschwunden

Zum internationalen Tag der Verschwundenen am 30. August fordert Reporter ohne Grenzen die burundischen Behörden auf, das Verschwinden des Journalisten Jean Bigirimana endlich aufzuklären. Seit Mitte Juli 2016 fehlt von dem Reporter jede Spur. Zeugen sagen, der Geheimdienst habe ihn festgenommen.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Welttag gegen Internetzensur 12.03.2018

Drei zensierte Online-Medien entsperrt

Zum Welttag gegen Internetzensur hat Reporter ohne Grenzen drei zensierte Webseiten in Burundi, Oman und Iran entsperrt. Mit der Aktion #CollateralFreedom setzt die Organisation ein Zeichen gegen die weitreichende Internetzensur in vielen Staaten. Die entsperrten Webseiten sind nun bei schwer zensierbaren Cloud-Anbietern zugänglich.

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Burundi 29.08.2017

Verschwinden von Journalist endlich aufklären

Zum Internationalen Tag der Verschwundenen am 30. August erinnert ROG an das Schicksal des burundischen Journalisten Jean Bigirimana. Zeugen sahen den Reporter der unabhängigen Nachrichtenseite Iwacu zum letzten Mal im Juli 2016 mit Mitarbeitern des Geheimdienstes. Seitdem hüllen sich die Behörden jedoch in Schweigen.

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Demokratische Republik Kongo / Burundi 21.05.2017

DW-Korrespondent Niragira sofort freilassen

ROG fordert die Behörden der Demokratischen Republik Kongo auf, Deutsche-Welle-Korrespondent Antediteste Niragira sofort freizulassen. Der DW-Mitarbeiter war in der vergangenen Woche in einem Flüchtlingslager an der Grenze zu Burundi verhaftet worden, wo er über die katastrophalen Lebensbedingungen der Menschen berichten wollte.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2016

Weltweit 74 Medienschaffende getötet

Im Jahr 2016 sind weltweit mindestens 74 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit getötet worden. Darunter waren 57 professionelle Journalisten, neun Bürgerjournalisten und acht Medienmitarbeiter. Fast drei Viertel von ihnen wurden gezielt angegriffen. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor.

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