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Dominikanische Republik

Journalisten in der Dominikanischen Republik, die über Drogenhandel, Korruption und organisiertes Verbrechen berichten, riskieren Drohungen und Gewalt und laufen sogar Gefahr, entführt oder ermordet zu werden. Oft bleiben die Taten ungestraft. Hinzu kommen Polizeigewalt, willkürliche Festnahmen, Durchsuchungen und Beschlagnahmungen. Pressedelikte wie Verleumdung stehen unter Strafe und sind Gegenstand häufiger Klagen von Politikern und Unternehmern – oft auf hohe Schadenersatzsummen. Kritik an Regierungsbeamten kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Auch Hetzkampagnen gegen unliebsame Journalisten kommen vor.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 55 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 2019 18.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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