Pressebilder zum ROG-Fotobuch

Bedingungen für die Veröffentlichung von Bildern aus dem ROG-Fotobuch

Da die Fotografinnen und Fotografen uns die Bilder kostenlos zur Verfügung stellen, haben wir nur eingeschränkte Nutzungsrechte. Bitte beachten Sie unbedingt die ganz unten auf dieser Seite aufgeführten Hinweise bei der Verwendung von Bildern aus unserem neuen Fotoband.

Der Abdruck der Fotos ist nur bis zu einer Größe von 1/2 Seite sowie bis zum 2. Mai 2018 gestattet und NUR IM ZUSAMMENHANG MIT EINER BESPRECHUNG ODER VORSTELLUNG DES BILDBANDS "Fotos für die Pressefreiheit 2017". Die Nennung des Fotografen/der Agentur direkt neben dem Bild ist obligatorisch.

Druckfähige Dateien der Pressebilder stellt das Pressereferat auf Anfrage zur Verfügung.

Download der Bilddateien siehe unten

FotosFuerDiePressefreiheit2017_Titel_Mock_up.pdf

© Reporter ohne Grenzen

Foto 1: Titel
Tuerkei_GuyMartin.jpg

© Guy Martin/ Panos Pictures

Foto 2: Türkei
Tuerkei_Titel.jpg

© Picture Alliance/ AP Photo

Foto 3: Türkei Titel
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© Jacek Taran

Foto 4: Polen
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© Dondi Tawatao/ Getty Images

Foto 5: Philippinen
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© François X. Klein

Foto 6 : Eritrea
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© Johny Pitts

Foto 7: Großbritannien
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© Emmanuel Guillén Lozano

Foto 8: Mexiko
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© Dominic Nahr/ Ag. Focus

Foto 9: Südsudan
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© Miguel Ángel Sánchez & Nuria Tesón / MasTesón

Foto 10: Ägypten
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© Mohammed Badra/ EPA/ Picture Alliance/ dpa

Foto 11: Syrien

Foto 1: Cover

Der Band „Fotos für die Pressefreiheit 2017“ berichtet in bewegenden Bildern von den Brennpunkten des Nachrichtengeschehens weltweit und beleuchtet die Situation in Ländern, in denen unabhängige Medien unter Druck stehen. Bildessays renommierter Fotografen werden durch Texte ergänzt, in denen diese erklären, was sie antreibt und welchen Schwierigkeiten sie bei ihrer Arbeit gegenüberstehen.

© ROG / Foto: Picture Alliance/ AP Photo

Foto 2: Türkei 

Vor der Redaktion der Zeitung Özgür Gündem protestieren Istanbuler im Juni 2016 gegen Angriffe auf die Pressefreiheit. Kurz zuvor waren mehrere Menschen festgenommen worden, weil sie an einer Solidaritätsaktion für die türkisch-kurdische Zeitung teilgenommen hatten, darunter auch ROG-Korrespondent Erol Önderoglu. Der britische Fotograf Guy Martin zeigt in seinen Bildern die bedrückende Atmosphäre in einem Land, das sich in den vergangenen Jahren rasant verändert hat.

© Guy Martin / Panos Pictures

Foto 3: Türkei Titel

Bei einer Demonstration für die Pressefreiheit wurde diese Frau am 5. März 2016 in Istanbul verletzt. Hunderte Menschen hatten sich vor dem Hauptsitz der regierungskritischen Zeitung Zaman versammelt, nachdem diese unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt wurde und Sicherheitskräfte das Gebäude stürmten. Die Polizei trieb die Demonstranten mit Wasserwerfern und Gummigeschossen auseinander. 

© Picture Alliance/ AP Photo

Foto 4: Polen 

Unter dem Motto „Schwarzer Protest“ demonstrierten Anfang Oktober 2016 zehntausende Polinnen, wie hier in Krakau, gegen einen Gesetzentwurf, der ein fast vollständiges Abtreibungsverbot vorsah und Frauen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren androhte. Der Fotograf Jacek Taran begleitet die massiven Proteste der Bevölkerung gegen die nationalkonservative Regierung. Er ist dabei Reporter und persönlich Betroffener zugleich.

© Jacek Taran

Foto 5: Philippinen 

Die 26-jährige Jennilyn Olayres hält ihren toten Ehemann in den Armen. Er wurde am 23. Juli 2016 in Manila von Unbekannten erschossen, die auf einem Motorrad vorbeirasten. Das Foto ging um die Welt als ein Symbol für den gnadenlosen Krieg gegen Drogenkriminelle auf den Philippinen, den Präsident Rodrigo Duterte bei seinem Amtsantritt ausgerufen hatte. Jede Nacht werden seither Dutzende Menschen getötet. Der Fotograf Dondi Tawatao dokumentiert diese Szenen, obwohl er ihre Brutalität oft selbst kaum aushält.

© Dondi Tawatao / Getty Images

Foto 6: Eritrea

Zwölf Kilometer läuft dieses Mädchen in Eritrea jeden Tag zu Fuß zur Arbeit, um von ihrem Heimatort Hebo nach Sageneyti zu gelangen. Das diktatorisch regierte Eritrea gilt als das Nordkorea Afrikas, politische Opposition und freie Medien gibt es nicht. Der Fotograf Francois Klein liefert seltene Einblicke in ein Land, aus dem täglich Menschen fliehen – und das doch allen Klischees widerspricht.

© Francois X. Klein

Foto 7: Großbritannien

Etliche Geschäfte und Bars im nordenglischen Sheffield mussten in den vergangenen Jahren schließen, so auch das „Cashbah“ im Zentrum der Stadt. Johny Pitts, geboren in einem Arbeiterviertel Sheffields, fotografiert seit einem Jahrzehnt Alltagsszenen in seiner Heimat. Durch das britische EU-Referendum geriet diese Gegend mit ihrer überwältigenden Mehrheit an Gegnern der Union plötzlich in die Schlagzeilen. Pitts Bilder beleuchten die psychologischen Wurzeln des Brexit.

© Johny Pitts 

Foto 8: Mexiko

Bernabe Abrajan schläft in Mexiko-Stadt auf der Straße, nachdem er vergeblich nach seinem Sohn Adan gesucht hat. Noch immer fehlt von vielen der 43 Studenten, die im September 2014 in der mexikanischen Stadt Iguala verschleppt wurden, jede Spur. In einem Langzeitprojekt dokumentiert der Fotograf Emmanuel Guillen Lozano die Suche der Angehörigen nach den Spuren ihrer verschwundenen Söhne. Er arbeitet damit gegen das Vergessen, denn Mexikos Präsident Pena Nieto will an den Fall am liebsten nicht erinnert werden.

© Emmanuel Guillen Lozano 

Foto 9: Südsudan

Hunderte Menschen warten im südsudanesischen Koch auf Lebensmittel für ihre unterernährten Kinder. Fast zwei Millionen Menschen sind in dem jungen Staat auf der Flucht, weil verfeindete Milizen immer wieder um die Vorherrschaft über lukrative Erdölfelder kämpfen. Der Fotograf Dominic Nahr zeigt ihre verzweifelte Suche nach einem Platz zum Überleben.

© Dominic Nahr / Agentur Focus

Foto 10: Ägypten

Ahmad al-Belasi, genannt Harara, verlor während der Revolution beide Augen. Polizisten schossen Demonstranten damals mit Schrotkugeln gezielt ins Gesicht. Harara, der einst als Zahnarzt arbeitete, ist heute Aktivist. Er trägt ein Glasauge, auf dem in arabischer Schrift „Hurriya“ steht: „Freiheit“. Fünf Jahre nach Beginn der Staatskrise in Ägypten porträtierten der spanische Fotograf Miguel Angel Sanchez und die Journalistin Nuria Teson die Protagonisten der Proteste.

© Miguel Angel Sanchez & Nuria Teson / MasTeson

Foto 11: Syrien

Aus Angst vor Luftangriffen spielen diese Kinder in Syrien unter der Erde. Der Vergnügungspark in zwei unterirdischen Hallen, die durch einen Tunnel verbunden sind, liegt in Erbeen am Rande von Damaskus. Kinder können dort schaukeln, Karussell fahren und kleine Theatervorführungen ansehen. Mohammed Badra begann im Krieg als Rettungshelfer des Roten Halbmonds zu fotografieren. Er will nicht nur Leid und Zerstörung zeigen, sondern vom allem die menschliche Seite des Alltags in Syrien.

© Mohammed Badra / EPA / Picture Alliance / dpa 

 

 

Bedingungen für die Veröffentlichung von Bildern aus dem ROG-Fotobuch 2017

Die Bilder dürfen kostenlos NUR IM ZUSAMMENHANG MIT EINER BESPRECHUNG ODER VORSTELLUNG DES BILDBANDS „Fotos für die Pressefreiheit 2017“ und nur bis zum 2. Mai 2018 verwendet werden.
Es dürfen keine Bilder aus dem Fotoband eingescannt werden. Nur die von uns als Pressebilder zur Verfügung gestellten Fotos dürfen veröffentlicht werden.

Für druckfähige Versionen setzen Sie sich bitte mit dem ROG-Pressereferat in Verbindung: presse@reporter-ohne-grenzen.de, Tel.: 030 60 89 95 33 - 55.

Der Abdruck der Fotos ist nur bis zu einer Größe von 1/2 Seite gestattet.
Die Bilder dürfen nicht beschnitten oder mit Text überlagert werden. Ein Beschneiden der Bilder ist in Ausnahmefällen bei Online-Veröffentlichungen jedoch möglich, wenn auf der Website feste Formate vorgesehen sind – bitte mit Vermerk, z.B. „Bildausschnitt“. Eine Archivierung der Bilder ist nicht gestattet.
Die Nennung der Fotografin / des Fotografen und Agenturnamen direkt neben dem Bild ist obligatorisch.