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Hongkong

Der Einfluss Pekings hat zu einer deutlichen Verschlechterung der Lage der Pressefreiheit geführt. So wurde der Financial-Times-Journalist Victor Mallet im Oktober 2018 ausgewiesen, nachdem er als Vizepräsident des Foreign Correspondents‘ Club of Hong Kong (FCCHK) den Vertreter einer Partei eingeladen hatte, die sich für die Unabhängigkeit Hongkongs einsetzt. Mehr als die Hälfte der Medieneigentümer*innen Hongkongs gehören politischen Organisationen in Festlandchina an. Das Verbindungsbüro der Kommunistischen Partei Chinas kontrolliert mehrere Medien in Hongkong. Widerstand kommt von einigen unabhängigen Online-Medien wie Citizen News, The Initium, Hong Kong Free Press und inMedia, deren Leser*innenzahl wächst.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 80 von 180
Hongkong06.07.2020

#FreeThemAll: Ma Kai-chung

Reporter ohne Grenzen hat die Behörden in Hongkong dazu aufgefordert, die Vorwürfe gegen die Journalisten Ma Kai-chung und Wong Ka-ho fallenzulassen. Beide waren am 10. Juni wegen „Randale und Unruhestiftung“ angezeigt worden.

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Polizei und Medienvertreter bei Protesten in Hongkong
Hongkong29.06.2020

RSF analysiert Sicherheitsgesetz

Reporter ohne Grenzen ist in großer Sorge über die möglichen Auswirkungen eines Sicherheitsgesetzes auf die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten in Hongkong. RSF befürchtet, dass es ähnlich wie in Festlandchina auch in der Sonderverwaltungszone als Vorwand für die juristische Verfolgung von Medienschaffenden dienen könnte.

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Hongkong26.05.2020

Sicherheitsgesetz gefährdet Pressefreiheit

Reporter ohne Grenzen kritisiert Pekings Pläne für ein Sicherheitsgesetz in Hongkong aufs Schärfste. Sie gefährden die Sicherheit von Journalistinnen und Journalisten und die Pressefreiheit in der autonom regierten Sonderverwaltungszone.

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