Alle Meldungen | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Welttag gegen Straflosigkeit 02.11.2016

Neue „Feinde der Pressefreiheit“ veröffentlicht

Zum UN-Welttag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten veröffentlicht Reporter ohne Grenzen eine neue Liste der „Feinde der Pressefreiheit“. Sie umfasst 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste, die besonders rücksichtslos gegen unabhängigen Journalismus vorgehen.

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Rangliste der Pressefreiheit 2016 20.04.2016

Journalisten weltweit unter zunehmendem Druck

Die Rangliste der Pressefreiheit 2016 zeigt einen weltweiten Rückgang der Freiräume für unabhängigen Journalismus. Zunehmend autokratische Tendenzen in Ländern wie Ägypten, Russland oder der Türkei tragen dazu ebenso bei wie bewaffnete Konflikte und Bestrebungen einiger Regierungen, staatliche und private Medien unter ihren Zugriff zu bringen.

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Irak 13.01.2016

Unbekannte ermorden zwei Fernsehjournalisten

Reporter ohne Grenzen verurteilt den Mord an zwei Journalisten des Fernsehsenders Al-Scharkija in der irakischen Provinz Dijala. Unbekannte Bewaffnete stoppten den Wagen von Korrespondent Saif Talal und Kameramann Hassan al-Anbaki auf dem Rückweg von einer Recherchereise und erschossen beide.

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Themenbericht 05.01.2016

Dschihad gegen Journalisten

Islamistische Gruppen wie der "Islamische Staat" verfolgen kritische Journalisten systematisch und setzen Medien gezielt als Kampfinstrumente ein. Dieses professionell betriebene System der Medienlenkung und Propaganda beschreibt Reporter ohne Grenzen in dem Themenbericht "Dschihad gegen Journalisten".

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 29.12.2015

67 Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit 110 Journalisten getötet worden. Mindestens 67 von ihnen starben wegen ihres Berufs - besonders viele im Irak, in Syrien, in Frankreich und im Jemen. Fast zwei Drittel der Getöteten starben außerhalb kriegerischer Konflikte. Weltweit wurden auch 27 Bürgerjournalisten und sieben Medienmitarbeiter getötet.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 15.12.2015

Weltweit derzeit 54 Journalisten entführt

Weltweit sind derzeit 54 Journalisten entführt. Das geht aus dem ersten Teil der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2015 hervor. Die Entführungen konzentrieren sich auf Syrien, Jemen, Irak und Libyen. Acht Journalisten sind im Laufe dieses Jahres verschwunden. 153 sitzen derzeit wegen ihrer Arbeit im Gefängnis – die meisten in China, Ägypten, Iran und Eritrea.

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Irak 20.11.2015

Systematische Verbrechen an Journalisten

Seit der Eroberung Mossuls hat der "Islamische Staat" dort 48 Medienschaffende entführt und mindestens 13 davon ermordet. Ein gemeinsamer Untersuchungsbericht von Reporter ohne Grenzen und der irakischen Partnerorganisation Journalistic Freedoms Observatory nennt ihre Namen und die Umstände der Verbrechen.

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Irak 19.10.2015

Razzien und Angriffe gegen kurdische Medien

Reporter ohne Grenzen ist beunruhigt über die Häufung von Angriffen auf Journalisten im Norden Iraks. Seit dem Beginn einer Protestwelle gegen die Regierung der autonomen Region Kurdistan sind die Sicherheitskräfte mit Razzien und erzwungenen Schließungen gegen zahlreiche Medien vorgegangen.

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Syrien/Irak 18.08.2015

Ein Jahr danach: Foley-Mord weiter straffrei

Reporter ohne Grenzen erinnert ein Jahr nach der abscheulichen Enthauptung des US-amerikanischen Journalisten James Foley daran, dass Syrien nach wie vor eines der gefährlichsten Länder weltweit für Journalisten ist und der grausame Mord an Foley nach wie vor ungestraft ist. Journalisten sind in Syrien regelmäßig Opfer von gezielter Gewalt durch alle Kriegsparteien.

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Vereinte Nationen 28.05.2015

Sicherheitsrat fordert Schutz von Journalisten

Reporter ohne Grenzen begrüßt die jüngste Resolution des UN-Sicherheitsrats zum Schutz von Journalisten in bewaffneten Konflikten. „Jetzt kommt es darauf an, Mechanismen zu schaffen, um die völkerrechtliche Pflicht der Staaten zum Schutz von Journalisten auch durchzusetzen“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.

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