Alle Meldungen | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Mobilfunkmast
Pressefreiheit in der Corona-Krise 25.03.2020

Kritik an Daten-Tracking gegen Corona

Zahlreiche Staaten haben als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie das Tracking von Mobilfunkdaten und die individuelle Überwachung von Patienten eingeführt. Reporter ohne Grenzen fordert die Regierungen auf, den Schutz journalistischer Quellen nicht zu gefährden und sicherzustellen, dass Maßnahmen verhältnismäßig und vorübergehend bleiben.

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Pressefreiheit in der Corona-Krise 25.03.2020

RSF startet Themenseite zur Pandemie

Die Covid-19-Pandemie hat weltweit Auswirkungen auf die Pressefreiheit. Viele Länder reagieren mit Zensur, Desinformation und Repressalien gegen unabhängig berichtende Medienschaffende, sammeln flächendeckend digitale Daten oder bestrafen die Verbreitung "falscher" Nachrichten. RSF bündelt diese Entwicklungen jetzt auf einer Themenseite.

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Menschen mit Atemmasken in Teheran
Iran 17.03.2020

Repressalien wegen Corona-Berichterstattung

Irans Behörden gehen verschärft gegen Journalistinnen und Journalisten vor, die den offiziellen Darstellungen zum Ausmaß der Corona-Krise in der Islamischen Republik widersprechen. In fast allen Landesteilen haben Geheimdienst und Revolutionswächter inzwischen Medienschaffende wegen ihrer Berichterstattung über die Epidemie zu Verhören vorgeladen.

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Eine Frau mit Kopftuch und zwei Männer, alle mit Mundschutz, laufen vor einer Wandmalerei vorbei, die eine iranische Flagge zeigt.
Iran 13.03.2020

Coronavirus gefährdet inhaftierte Journalisten

Angesichts der Coronavirus-Epidemie ist Reporter ohne Grenzen in äußerster Sorge um das Leben der Journalistinnen und Journalisten in den überfüllten iranischen Gefängnissen. Die Gesundheitsversorgung in diesen Haftanstalten ist schon in normalen Zeiten katastrophal. Durch die derzeitige Corona-Krise droht einigen Häftlingen nun akute Lebensgefahr.

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Feinde des Internets 11.03.2020

Trolle und Firmen im Dienst repressiver Regime

Zum Welttag gegen Internetzensur veröffentlicht Reporter ohne Grenzen eine Liste der 20 größten Feinde des Internets. Sie umfasst Behörden, Unternehmen und informelle Netzwerke, die Journalistinnen und Journalisten mit Hilfe digitaler Technologien einschüchtern, bedrohen, überwachen oder zensieren.

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Telegram auf einem Smartphone
Iran 24.02.2020

#FreeThemAll: Ruhollah Zam

Im Iran ist der Journalist Ruhollah Zam erstmals einem Richter vorgeführt worden. Zam ist in insgesamt 17 Punkten angeklagt, darunter „Spionage“ und „Verbreitung von Korruption“. Sollte er für schuldig befunden werden, dann droht dem Journalisten im schlimmsten Fall die Todesstrafe.

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Teheran Stadtansicht
Iran 01.02.2020

#FreeThemAll: Forough Sameinia

Reporter ohne Grenzen hat die iranischen Behörden dazu aufgefordert, die Journalistin Forough Sameinia umgehend freizulassen. Sameinia, die für das Onlinemedium Bidirzani arbeitet, befindet sich bereits seit dem 16. November in Haft.

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Flagge Iran
Iran 27.01.2020

#FreeThemAll: Ahmad Zahedi Langroudi

Reporter ohne Grenzen hat die iranischen Behörden dazu aufgefordert, den Journalisten Ahmad Zahedi Langroudi umgehend freizulassen. Langroudi, der für das Monatsmagazin GhilanOuja arbeitet, befindet sich seit dem 16. November in Haft.

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Blick über die Stadt Teheran
Iran 21.01.2020

#FreeThemAll: Kaveh Mzadari

Reporter ohne Grenzen hat die iranischen Behörden dazu aufgefordert, den Journalisten Kaveh Mzadari umgehend freizulassen. Mzadari, der für das Onlinemedium Bidirzani arbeitet, befindet sich bereits seit dem 16. November in Haft.

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Stadtansicht Teheran
Iran 20.01.2020

#FreeThemAll: Jelveh Javaheri

Die Journalistin Jelveh Javaheri ist im November – zusammen mit mindestens drei anderen Journalisten – während ihrer Teilnahme an einer Gedenkzeremonie für einen getöteten Demonstranten in der Provinz Gilan festgenommen worden.

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