Alle Meldungen | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Welttag gegen Straflosigkeit 02.11.2015

Appell an UN zu mehr Schutz für Journalisten

Zum Welttag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten fordert Reporter ohne Grenzen die Vereinten Nationen auf, einen Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten einzusetzen. Dieser sollte direkt dem UN-Generalsekretär unterstehen und die Befugnis zu eigenständigen Untersuchungen von Gewalttaten an Journalisten haben.

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Kolumbien 16.10.2015

Medienkonzentration hemmt Meinungsvielfalt

Ein großer Teil der Massenmedien in Kolumbien ist in den Händen weniger Eigentümer konzentriert. Damit begünstigen die Besitzverhältnisse Interessenkonflikte und Selbstzensur. Dies zeigen die Ergebnisse dreimonatiger Recherchen im Rahmen des Projekts Media Ownership Monitor.

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Internationales Projekt 13.10.2015

Medienpluralismus in Gefahr

Reporter ohne Grenzen startet in dieser Woche in Kolumbien ein internationales Pilotprojekt für mehr Transparenz in den Besitzverhältnissen der Massenmedien. Der sogenannte Media Ownership Monitor legt Konzentrationstendenzen in den kolumbianischen Medien und die damit verbundenen Interessenkonflikte offen.

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Kolumbien 24.09.2015

Wichtiger erster Schritt gegen Straflosigkeit

Reporter ohne Grenzen begrüßt die Einigung zwischen Regierung und FARC-Rebellen als Beitrag zum Kampf gegen Straflosigkeit für Gewaltverbrechen an Journalisten. „Der nun gesteckte juristische Rahmen ist ein wichtiger erster Schritt, damit Gewalttaten an Journalisten in Kolumbien endlich verfolgt werden", sagte Geschäftsführer Christian Mihr.

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Kolumbien 28.08.2015

Schutzprogramm für Journalisten reformieren

Reporter ohne Grenzen fordert die Regierung Kolumbiens zur umfassenden Reform ihres Programms zum Schutz gefährdeter Journalisten auf. 15 Jahre nach seinem Start hat sich das Programm als ineffektiv und mangelhaft erwiesen und geht an den Bedürfnissen der Betroffenen in einem der gefährlichsten Länder Amerikas vorbei.

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Kolumbien 20.05.2015

Gewalt und Selbstzensur in Valle del Cauca

In einem aktuellen Hintergrundbericht beleuchten Reporter ohne Grenzen und der Kolumbianische Journalistenverband das Klima der Gewalt gegen Journalisten in der Provinz Valle del Cauca. Medienschaffende sind dort ständigen Drohungen und Anschlägen von Guerillagruppen sowie Paramilitärs ausgesetzt.

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Kolumbien 09.04.2015

Schutz von Journalisten gefordert

ROG fordert die kolumbianische Regierung dazu auf, mit Nachdruck gegen die anhaltende Bedrohung von Journalisten vorzugehen. In Bogotá würdigen heute Bürger und Politiker den Friedensprozess mit einem Marsch. Gleichzeitig müssen kritische Journalisten noch immer mit massiven Bedrohungen oder gar mit Mord rechnen.

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International 12.02.2015

Rangliste der Pressefreiheit 2015 veröffentlicht

Die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit zeigt, dass die Lage für Journalisten und Medien in der Mehrzahl der Länder im vergangenen Jahr schlechter geworden ist. Zu den wichtigsten Gründen zählt die gezielte Unterdrückung oder Manipulation der Medien in Konfliktregionen wie der Ukraine, Syrien, dem Irak und den Palästinensergebieten.

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International 16.12.2014

Jahresbilanz 2014: Deutlich mehr Entführungen

Journalisten müssen immer öfter damit rechnen, bei ihrer Arbeit entführt zu werden: Im zu Ende gehenden Jahr hat Reporter ohne Grenzen weltweit 119 Entführungen von Journalisten gezählt. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2014 hervor. 66 Journalisten wurden wegen ihrer Arbeit getötet, 178 sind derzeit in Haft.

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Kolumbien 04.11.2014

Bedrohte Journalisten verlässlich schützen

Vor dem Deutschland-Besuch des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos fordert Reporter ohne Grenzen mehr Schutz für bedrohte Journalisten in dem südamerikanischen Land. Die Zahl der Todesdrohungen gegen investigative und kritische Reporter hat zuletzt massiv zugenommen. Dahinter stehen meist Verbrecherkartelle und paramilitärische Gruppen.

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