Pressebilder Fotobuch 2018 | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit

Pressebilder zum ROG-Fotobuch

Bedingungen für die Veröffentlichung von Bildern aus dem ROG-Fotobuch

Da die Fotografinnen und Fotografen uns die Bilder kostenlos zur Verfügung stellen, haben wir nur eingeschränkte Nutzungsrechte. Bitte beachten Sie unbedingt die ganz unten auf dieser Seite aufgeführten Hinweise bei der Verwendung von Bildern aus unserem neuen Fotoband.

Der Abdruck der Fotos ist nur bis zu einer Größe von 1/2 Seite sowie bis zum 2. Mai 2019 gestattet und NUR IM ZUSAMMENHANG MIT EINER BESPRECHUNG ODER VORSTELLUNG DES BILDBANDS "Fotos für die Pressefreiheit 2018". Die Nennung des Fotografen/der Agentur direkt neben dem Bild ist obligatorisch.

Druckfähige Dateien der Pressebilder stellt das Pressereferat auf Anfrage zur Verfügung.

Download der Bilddateien siehe unten

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© Reporter ohne Grenzen

Foto 1: Titel
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© Anoek Steketee

Foto 2: Ruanda
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© Lynn Johnson /National Geographic

Foto 3: Guatemala
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© Chloé Jafé

Foto 4: Japan
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© Daro Sulakauri

Foto 5: Georgien
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© Mohammed Badra /EPA

Foto 6 : Syrien
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© Alejandro Cegarra

Foto 7: Venezuela
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© Trevor Paglen

Foto 8: USA
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© Aija Bley

Foto 9: Lettland
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© Emin Özmen / MAGNUM PHOTOS

Foto 10: Türkei

Foto 1: Cover ROG-Bildband „Fotos für die Pressefreheit 2018“

Das Fotobuch „Fotos für die Pressefreiheit 2018“ versammelt bewegende Bilder von Brennpunkten, Umbrüchen und Krisen des zurückliegenden Jahres. Renommierte Fotografen haben sie in ungewöhnlichen Perspektiven dokumentiert: die Beklemmung in der Türkei, den Krieg in Syrien, zunehmende Armut in Venezuela und die Chancen auf späte Versöhnung in Ruanda.

© Reporter ohne Grenzen

 Foto 2: Ruanda

Mit dem Völkermord an den Tutsi durchlebte Ruanda ein unfassbar grausames Kapitel seiner Geschichte. Mehr als 20 Jahre danach gibt es zarte Ansätze der Versöhnung. Die niederländische Fotografin Anoek Steketee hat nachgezeichnet, wie eine Radio-Soap über zwei verfeindete Dörfer dabei helfen kann, vielen Menschen den Weg zu einer gemeinsamen Sprache zu ebnen.

© Anoek Steketee

 Foto 3: Guatemala

Guatemala erlebte durch den Bürgerkrieg 36 Jahre lang unaufhörlich Gewalt. Seit 1996 wird nicht mehr gekämpft, doch die Hypothek des Krieges wiegt bis heute schwer. Im Polizeiarchiv lagern dicke Bände mit Fotos von Opfern willkürlicher Verhaftungen. Zehntausende Menschen gelten noch immer als spurlos verschwunden. Doch wer zu den Verbrechen recherchiert, wird bedroht und bekommt massiven Widerstand zu spüren.

© Lynn Johnson /National Geographic

 Foto 4: Japan

Sie sind Ehefrauen – und Geliebte: die Frauen japanischer Mafia-Bosse, die in der so genannten Yakuza organisiert sind. Der französischen Fotografin Chloé Jafé sind sehr persönliche Aufnahmen dieser Frauen gelungen, deren Erkennungszeichen großflächige Tattoos sind. gelungen. Mehrere Jahre lang hat Jafe für diese Fotoserie in Tokio recherchiert.

© Chloé Jafé

 Foto 5: Georgien

Die georgische Fotografin Daro Sulakauri hat im Nordosten Georgiens den Alltag tschetschenischer Geflüchteter in den unwirtlichen Bergregionen an der Grenze zu Russland begleitet. Viele Menschen leben seit Jahrzehnten dort, heiraten, haben Kinder, feiern Feste – ohne zu wissen, was die Zukunft bringt. Für ein anderes Projekt fuhr die Fotografin in Dörfer der abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien und zeigt „wandernde Grenzen“.

© Daro Sulakauri

 Foto 6: Syrien

Bürgerkrieg in Syrien: Das Bild eines gemeinsamen Mahls inmitten von Trümmern im damals noch belagerten Douma in Ost-Ghouta mutet surreal an. Es erzählt von Menschen, die auf Initiative einer Wohltätigkeitsorganisation auf den Straßen zusammenfanden, um an langen, gedeckten Tafeln das islamische Fastenbrechen zu begehen. Fotograf Mohammed Badra will mit seinen Bildern nicht nur Leid und Zerstörung zeigen, sondern die menschliche Seite des Alltags in Syrien.

© Mohammed Badra /EPA

 Foto 7: Venezuela

Anhänger des verstorbenen Präsidenten Hugo Chavez protestieren in Caracas vor dem Parlamentsgebäude gegen die Opposition und halten Porträts ihres Idols in den Händen. Chavez hatte Venezuela einen neuen Sozialismus versprochen. Doch der erwies sich als Mythos. Seit Chavez‘ Tod leidet das Land unter dramatischen Versorgungsengpässen und schweren gewalttätigen Unruhen. Alejandro Cegarra hat die Zustände in Bilder gefasst.

© Alejandro Cegarra

 Foto 8: USA

Für die Massenüberwachung digitaler Datenströme zapften US-Geheimdienste die Kabel am Grund der Ozeane an. Fotokünstler Trevor Paglen hat die Dokumente von Whistleblower Edward Snowden studiert, einen Tauchkurs besucht, sich durch Seekarten gearbeitet und Boote gechartert, um diesen gigantischen Lauschangriff in Bilder zu fassen. Der Titel dieses Fotos: South America (SAM-1) NSA/GCHQ-Tapped Undersea Cable Atlantic Ocean.

© Trevor Paglen

 Foto 9: Lettland

Ein Mann hält eine rosa Blume in der Hand, eine Frau sitzt unter dem Haartrockner in einem Friseurgeschäft, ein Paar posiert vor Herbstbäumen: Die Fotografin Aija Bley hat die Bewohner des verschlafenen Städtchens Livani in Lettland porträtiert. „Von ihrer Melancholie wollte ich auch deshalb erzählen, weil sie etwas Postsowjetisches vermittelt.“

© Aija Bley

 Foto 10: Türkei

Zwischen den Felsformationen von Göreme mitten im gleichnamigen Nationalpark von Kappadokien wartet ein Souvenirverkäufer vergeblich auf Kundschaft. Wie die Türkei, sonst  beliebtes Urlaubsziel, den Touristen aus aller Welt plötzlich nicht mehr geheuer war, hat der Fotograf Emin Özmen bei seiner Fahrt entlang klassischer Reiserouten festgehalten.

 © Emin Özmen / MAGNUM PHOTOS

 

Bedingungen für die Veröffentlichung von Bildern aus dem ROG-Fotobuch 2018

 Die Bilder dürfen kostenlos nur im Zusammenhang mit einer Besprechung oder Vorstellung des Bildbandes „Fotos für die Pressefreiheit 2018“ und nur bis zum 2. Mai 2019 verwendet werden.

 Es dürfen keine Bilder aus dem Fotoband eingescannt werden.

 Nur die von uns als Pressebilder zur Verfügung gestellten Fotos dürfen veröffentlicht werden.

 Der Abdruck der Fotos ist nur bis zu einer Größe von 1/2 Seite gestattet.

 Die Bilder dürfen nicht beschnitten oder mit Text überlagert werden. Ein Beschneiden der Bilder ist in Ausnahmefällen bei Online-Veröffentlichungen jedoch möglich, wenn auf der Website feste Formate vorgesehen sind – bitte mit Vermerk, z.B. „Bildausschnitt“.

 Eine Archivierung der Bilder ist nicht gestattet.

 Die Nennung der Fotografin / des Fotografen und Agenturnamen direkt neben dem Bild ist obligatorisch.