Journalismus in Russland und der Türkei | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Podiumsdiskussion 18.10.2018 ICS

Journalismus in Russland und der Türkei

© picture alliance/chromorange

Die Presse- und Meinungsfreiheit steht weltweit unter Druck. Aus der Türkei und Russland erreichen uns besonders viele besorgniserregende Nachrichten: Kritische Medien werden geschlossen, Journalisten entlassen oder gar inhaftiert. In Russland gibt es regelmäßig Anschläge auf unabhängige Journalisten. Die autoritären Regime beider Länder bekämpfen Presse- und Meinungsfreiheit.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit lädt gemeinsam mit Reporter ohne Grenzen ein zu einer Podiumsdiskussion

am Donnerstag, 18. Oktober 2018 
von 19:00 - 21:00 Uhr
im dbb Forum Berlin GmbH
Friedrichstraße 169, Berlin

Teilnehmer sind Evin Barış Altıntaş, Vorsitzende der Media and Law Studies Association (MLSA) in Istanbul, Valery Nechay, Stellvertretender Chefredakteur des Radiosenders Echo Moskvy, St. Petersburg, und Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. Moderiert wird der Abend von Hans-Georg Fleck, Projektleiter der Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit in Istanbul.

Die Veranstaltung ist Teil des türkisch-russischen Dialog-Programms #trusd, das seit 2018 Journalisten, Menschenrechtler und junge Liberale aus der Türkei und Russland miteinander vernetzt. Auf der Veranstaltung berichten sie über ihre Arbeitsbedingungen, wie sie arbeiten und sich schützen, und vergleichen die Lage in beiden Ländern: Welche Parallelen gibt es? Was kann das Ausland tun?



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