Journalismus und Medien in Südosteuropa: Zwischen Aufklärung, Desinformation und Repression | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Podiumsdiskussion am 10. Februar 2018 in Berlin ICS

Journalismus und Medien in Südosteuropa: Zwischen Aufklärung, Desinformation und Repression

Reporter ohne Grenzen und die Südosteuropa Gesellschaft laden zur Podiumsdiskussion.

am Samstag, 10. Februar 2018
um 10:00 Uhr 

im Senatssaal der Humboldt-Universität (Hauptgebäude)
Unter den Linden 6, 10117 Berlin
mit Anmeldung 

In der Türkei ist die Unterdrückung der Meinungsfreiheit leider ein fester Bestandteil der Machtentfaltung von Regierung und Staatspräsident. Wie steht es um die Meinungs- und Medienfreiheit in den anderen teils instabilen Demokratien Südosteuropas? 

Welche Wirkung entfalten sogenannte Fake News? Wie lässt sich Medienfreiheit schützen? Welche Rolle kommt nationalen und internationalen NGOs wie Reporter ohne Grenzen und journalistischen Netzwerken zu? Welche Bedeutung hat eine kritische Berichterstattung in den deutschsprachigen Medien? Was bewirkt aktueller Enthüllungsjournalismus etwa in Form der Paradise Papers in der Region? 

Zu diesen Fragen diskutieren Experten und Akteure aus den/für die Medien in Südosteuropa.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion: 

Yavuz Baydar, Träger des SOG-Journalistenpreises

Miranda Patrucić, Organized Crime and Corruption Reporting Project, Sarajevo

Christian Mihr, Geschäftsführer, Reporter ohne Grenzen, Berlin 

Moderation: Adelheid Wöfl, Südosteuropa-Korrespondentin, Der Standard, Sarajevo

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