14.03.2008

Mehr als 21.000 nahmen an Online-Protest teil

Reporter ohne Grenzen dankt den 21.843 Internetnutzern, die sich am Mittwoch, dem ersten ‚Internationalen Tag für freie Meinungsäußerung im Internet’, an dem 24-stündigen Online-Protest gegen Internetzensur beteiligt haben.

"Diese Online-Demonstration hat das wachsende Interesse der Öffentlichkeit für das Recht auf freie Meinungsäußerung im Internet gezeigt,“ so ROG. „Wir rufen auch weiterhin dazu auf, gegen Zensur im World Wide Web zu protestieren. Unsere Plattform bleibt aktiviert und jeder kann mitmachen."

Etwa 100.000 Besucher zählte Reporter ohne Grenzen vom 12. bis 13. März auf der Website der Organisation; mehr als 21.000 nahmen an der Protestaktion teil. Sie erstellten virtuelle Figuren mit Plakaten gegen Internetzensur und für die Freilassung inhaftierter Online-Dissidenten und demonstrierten in neun Ländern - Burma, China, Kuba, Ägypten, Eritrea, Nordkorea, Tunesien, Turkmenistan and Vietnam.

„62 Online-Dissidenten sitzen noch immer hinter Gittern, weil sie im Internet ihre Meinung äußerten. Unsere Aktion hat gezeigt, dass sie nicht vergessen sind,” so ROG.

Hier weiter demonstrieren.









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