ROG reicht „Schattenbericht“ ein | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Deutschland 03.11.2017

ROG reicht „Schattenbericht“ ein

© picture alliance/Geisler-Fotopress

Im Mai 2018 steht beim Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen die regelmäßige Überprüfung der Menschenrechtslage in Deutschland an. An diesem Prüfverfahren, der sogenannten Universal Periodic Review (UPR), können sich auch Nichtregierungsorganisationen mit eigenen Stellungnahmen beteiligen. Reporter ohne Grenzen (ROG) hat für den aktuellen UPR-Zyklus erstmals einen eigenen „Schattenbericht“ vorgelegt und Anfang Oktober beim Menschenrechtsrat eingereicht.

Darin spricht ROG Empfehlungen zu den folgenden Themenbereichen aus: Arbeitsbedingungen und Sicherheit von Journalisten vor dem Hintergrund von Drohungen, Übergriffen und Anfeindungen, Whistleblower- und Informantenschutz, Überwachung von Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und die Informationsfreiheitsgesetzgebung.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Deutschland auf Platz 16 von 180 Staaten.



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