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Republik Kongo

Offene Verletzungen der Pressefreiheit und Gewalt gegen Journalisten sind in der Republik Kongo zwar selten, politischer Druck, wirtschaftliche Schwäche der Medien und „freundliche Ratschläge“ von Amtsträgern führen aber zu Selbstzensur und Einschüchterung. Außer den weitgehend unkritischen Staatsmedien gibt es eine stattliche Zahl privater Medien. In Radio und Fernsehen werden Regierungskritik und oppositionelle Stimmen kaum geduldet. Unabhängige Zeitungen haben aufgrund ihrer begrenzten Reichweite größere Spielräume, werden aber als Sanktion für regierungskritische Veröffentlichungen häufig monatelang verboten.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 118 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 202021.04.2020

Journalisten unter Druck von vielen Seiten

Immer dreister auftretende autoritäre Regime, repressive Gesetze gegen vermeintliche Falschmeldungen, populistische Stimmungsmache und die Erosion traditioneller Medien-Geschäftsmodelle stellen die Pressefreiheit weltweit in Frage. Das macht die Rangliste der Pressefreiheit 2020 von Reporter ohne Grenzen deutlich.

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Rangliste der Pressefreiheit 201918.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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Rangliste der Pressefreiheit 201825.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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