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Rumänien

Fernsehen ist das populärste Medium in Rumänien. Viele private Sender werden von ihren Eigentümern – oft einflussreichen Unternehmern mit politischen Interessen – für eigene Ziele missbraucht: Die Berichterstattung ist sehr parteiisch, gesendet werden auch Diskreditierungskampagnen gegen Politiker, Richter und Journalistenkollegen. Selbst ausländische Medien können in Schmähkampagnen hineingezogen werden. Gewaltandrohungen gegen Medienvertreter kommen regelmäßig vor.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 46 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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Rangliste der Pressefreiheit 2016 20.04.2016

Journalisten weltweit unter zunehmendem Druck

Die Rangliste der Pressefreiheit 2016 zeigt einen weltweiten Rückgang der Freiräume für unabhängigen Journalismus. Zunehmend autokratische Tendenzen in Ländern wie Ägypten, Russland oder der Türkei tragen dazu ebenso bei wie bewaffnete Konflikte und Bestrebungen einiger Regierungen, staatliche und private Medien unter ihren Zugriff zu bringen.

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International 12.02.2015

Rangliste der Pressefreiheit 2015 veröffentlicht

Die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit zeigt, dass die Lage für Journalisten und Medien in der Mehrzahl der Länder im vergangenen Jahr schlechter geworden ist. Zu den wichtigsten Gründen zählt die gezielte Unterdrückung oder Manipulation der Medien in Konfliktregionen wie der Ukraine, Syrien, dem Irak und den Palästinensergebieten.

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Länderbericht

Pressefreiheit in Rumänien

Rumäniens Medien werden zunehmend zum Spielball wirtschaftlicher und politischer Interessengruppen, denn sie instrumentalisieren Redaktionen für ihre eigenen Ziele. Regierung und Behörden verweigern sich nötigen Reformen - eine Analyse aus dem Jahr 2010.

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