Erholungs- und Recherchestipendium

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Stipendium für Journalist*innen aus Kriegs- und Krisengebieten

Reporter ohne Grenzen (RSF) bietet ein neues Stipendium an. Es richtet sich an Journalist*innen weltweit, die aufgrund ihrer Tätigkeit besonderen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt sind.

Wir laden eine/n Journalist*in aus einem Kriegs- oder Krisengebiet für ein halbes Jahr nach Berlin ein. Wir bieten Erholung und Zeit für ein neues journalistisches Projekt.

Aufgrund der aktuellen Situation schlagen wir folgenden Zeitraum vor:

Das Stipendium wird für sechs Monate vom Herbst 2020 bis Frühjahr 2021 vergeben.

Sollte dies im Herbst 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Reisebeschränkungen noch nicht möglich sein, wird der Beginn des Stipendiums ggf. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Was wir anbieten:

Wir erstatten Reisekosten, stellen ein Apartment, bezahlen ein monatliches Stipendium in Höhe von 1000 € und ermöglichen es, den öffentlichen Nahverkehr in Berlin für sechs Monate zu nutzen.

Als Teilnehmer*in können Sie sich während Ihres Stipendiums mit einer neuen journalistischen Herausforderung befassen. Sie können Ihr professionelles Netzwerk erweitern und sich von Ihrer alltäglichen Arbeit erholen. In Berlin bekommen Sie Zeit, um neue Ideen zu entwickeln und Ihre journalistischen Fähigkeiten zu schärfen. Darüber hinaus bieten wir bei Bedarf psychosoziale Betreuung an. Entdecken Sie mit unserer Unterstützung das politische und kulturelle Leben in Berlin.

Rechercheprojekt:

+ Während des Stipendiums wird ein selbstgewähltes Rechercheprojekt erarbeitet.

+ Dieses wird journalistisch umgesetzt (in Bild, Ton oder Schrift).

+ Die Umsetzung kann in Kooperation mit einem internationalen Medium erfolgen, verbunden mit einem Aufenthalt in der jeweiligen Redaktion.

+ Ziel ist es, das Projektergebnis zu publizieren und nach Möglichkeit im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zu präsentieren.

 

 

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