Alle Meldungen | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Türkei / Syrien 21.08.2019

Türkei schiebt nach Syrien ab

Die Türkei hat seit Juni mehrere syrische Journalisten gegen ihren Willen zurück in ihre Heimat geschickt, wo ihnen Verfolgung durch das Assad-Regime oder durch bewaffnete Gruppen droht. Zugleich weigern sich die türkischen Behörden offenbar immer öfter, Geflüchteten aus Syrien Flüchtlingsausweise zu gewähren oder zu verlängern.

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Syrien 14.08.2019

Assad-treue Journalisten im Visier

In Syrien wendet die Regierung von Präsident Baschar al-Assad ihre Repression zunehmend sogar gegen regimetreue Journalistinnen und Journalisten. Eine ganze Reihe von Fällen zeigt, dass das Regime selbst auf vorsichtige Versuche der Kritik an Themen wie Korruption und Versorgungsengpässen mit brutaler Härte reagiert.

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Rangliste der Pressefreiheit 2019 18.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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Syrien 17.07.2018

UN müssen Journalisten retten

Reporter ohne Grenzen ist in großer Sorge um mehrere Dutzend Journalisten, die im Südwesten Syriens auf der Flucht vor der Regierungsarmee festsitzen. Nach Informationen von ROG haben 69 Journalisten in der Region Quneitra entlang des Golan keine Möglichkeit, einen sicheren Zufluchtsort zu erreichen.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2017

Weltweit 65 Medienschaffende getötet

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2017 hervor.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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Syrien 16.03.2017

211 Medienschaffende im Bürgerkrieg getötet

Sechs Jahre nach dem Beginn der Massenproteste gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad ist Syrien das weltweit gefährlichste Land für Journalisten. Mindestens 211 Medienschaffende sind dort in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden, Dutzende weitere wurden inhaftiert, entführt oder angegriffen.

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Syrien 19.12.2016

Journalisten in Aleppo müssen geschützt werden

Reporter ohne Grenzen ist besorgt über die Sicherheit von Journalisten in der syrischen Stadt Aleppo. Unter den Zehntausenden Zivilisten, die in Ost-Aleppo bei Minusgraden ausharren, waren Ende vergangener Woche nach ROG-Informationen auch mehrere Dutzende Medienschaffende. Der Großteil von ihnen sind Bürgerjournalisten.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2016

Weltweit 74 Medienschaffende getötet

Im Jahr 2016 sind weltweit mindestens 74 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit getötet worden. Darunter waren 57 professionelle Journalisten, neun Bürgerjournalisten und acht Medienmitarbeiter. Fast drei Viertel von ihnen wurden gezielt angegriffen. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor.

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