Alle Meldungen | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2017

Weltweit 65 Medienschaffende getötet

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2017 hervor.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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Syrien 16.03.2017

211 Medienschaffende im Bürgerkrieg getötet

Sechs Jahre nach dem Beginn der Massenproteste gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad ist Syrien das weltweit gefährlichste Land für Journalisten. Mindestens 211 Medienschaffende sind dort in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden, Dutzende weitere wurden inhaftiert, entführt oder angegriffen.

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Syrien 19.12.2016

Journalisten in Aleppo müssen geschützt werden

Reporter ohne Grenzen ist besorgt über die Sicherheit von Journalisten in der syrischen Stadt Aleppo. Unter den Zehntausenden Zivilisten, die in Ost-Aleppo bei Minusgraden ausharren, waren Ende vergangener Woche nach ROG-Informationen auch mehrere Dutzende Medienschaffende. Der Großteil von ihnen sind Bürgerjournalisten.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2016

Weltweit 74 Medienschaffende getötet

Im Jahr 2016 sind weltweit mindestens 74 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit getötet worden. Darunter waren 57 professionelle Journalisten, neun Bürgerjournalisten und acht Medienmitarbeiter. Fast drei Viertel von ihnen wurden gezielt angegriffen. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 13.12.2016

Weltweit mindestens 348 Journalisten in Haft

Die Repressionswelle seit dem Putschversuch in der Türkei hat die Zahl der weltweit inhaftierten Journalisten 2016 deutlich in die Höhe getrieben. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen hervor. Weltweit sitzen mindestens 348 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit im Gefängnis, 52 sind entführt.

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China / Syrien 08.11.2016

Syrer Hadi Abdullah ist Journalist des Jahres

Reporter ohne Grenzen zeichnet den Syrer Hadi Abdullah als Journalist des Jahres 2016 aus. Als freier Journalist hat er unter großen Risiken der syrischen Zivilgesellschaft internationales Gehör verschafft. Medium des Jahres ist die chinesische Informationswebseite 64Tianwang, als Bürgerjournalisten des Jahres ehrt ROG das chinesische Paar Lu Yuyu und Li Tingyu.

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Welttag gegen Straflosigkeit 02.11.2016

Neue „Feinde der Pressefreiheit“ veröffentlicht

Zum UN-Welttag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten veröffentlicht Reporter ohne Grenzen eine neue Liste der „Feinde der Pressefreiheit“. Sie umfasst 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste, die besonders rücksichtslos gegen unabhängigen Journalismus vorgehen.

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Syrien 28.09.2016

Entführte deutsche Journalistin frei

Reporter ohne Grenzen ist erleichtert über die Freilassung der in Syrien entführten deutschen Journalistin und ihres in Gefangenschaft geborenen Kindes. "Der Fall macht erneut bewusst, welchen unkalkulierbaren Gefahren Journalisten im syrischen Bürgerkrieg ständig ausgesetzt sind", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.

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