Kampagne zu
Olympia in Peking (2008)

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© Reporter ohne Grenzen

Als Peking 2001 den Zuschlag für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2008 erhielt, hatte China zugesichert, die Lage der Presse- und Meinungsfreiheit verbessern. Doch die Regierung hielt das Versprechen nicht. Im Jahr der Spiele 2008 hielt die Zensur von klassischen Medien und Internet unvermindert an. Mehr als 80 Journalisten und Blogger saßen in China hinter Gittern.

Zur Eröffnungszeremonie in Peking am 8. August prangerte Reporter ohne Grenzen vor der chinesischen Botschaft in Berlin die Lage der Pressefreiheit in dem asiatischen Land an.