Martin Kaul

"Informations- und Pressefreiheit sind die Grundlage für das, was eine aufgeklärte Gesellschaft ausmacht. Deswegen sind wir solidarisch mit denen, deren journalistische Freiheit eingeschränkt wird. Dass auch mitten in Europa die Angriffe auf die freie Presse immer stärker werden, ist ein alarmierendes Zeichen. Deshalb kämpfen wir gemeinsam mit vielen MitstreiterInnen dafür, dass nicht die Feinde der Pressefreiheit mehr werden, sondern deren Freunde. Für Informations- und Pressefreiheit, für eine freie Meinungsbildung und für eine digitale Welt, die frei von Überwachung und Zensur ist. Für eine Aufklärung, die diesen Namen verdient."

Martin Kaul, Jahrgang 1981, ist Reporter bei der Tageszeitung taz in Berlin. Er studierte Politik- und Kulturwissenschaften in Berlin und Istanbul und arbeitet seit 2009 als Redakteur für die taz. Zuvor arbeitete er als freier Journalist unter anderem für Spiegel Online, die Financial Times Deutschland und dpa. 2014 arbeitete er im Rahmen eines IJP-Stipendiums in der Redaktion von O Globo in Rio de Janeiro, 2017 war er als Robert-Bosch-Fellow für zwei Monate am Goethe-Institut in Salvador da Bahia, Brasilien, zu Gast

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