Alle Meldungen | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
Ukraine 31.05.2018

Auf Kosten der Glaubwürdigkeit

Journalisten dürfen sich nicht zum Instrument von Geheimdienstoperationen machen lassen, warnt Reporter ohne Grenzen. Die Organisation beklagt, dass Öffentlichkeit und Regierungen mit dem in der ukrainischen Hauptstadt Kiew vorgetäuschten Mord an dem russischen Kriegsreporter Akardi Babtschenko in die Irre geführt wurden.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 19.12.2017

Weltweit 65 Medienschaffende getötet

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2017 hervor.

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Ukraine / Usbekistan / Türkei 01.10.2017

Interpol muss politischen Missbrauch abstellen

Reporter ohne Grenzen fordert Interpol zu schnellen Reformen auf, um den zunehmenden Missbrauch seiner Fahndungsaufrufe durch repressive Regierungen zu verhindern. Jüngste Anlässe sind die Fälle des türkischen Exil-Journalisten Can Dündar und des in der Ukraine inhaftierten usbekischen Journalisten Narsullo Achunschonow.

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Ukraine 06.09.2017

Einreiseverbote und Internetsperren keine Lösung

ROG ruft die Konfliktparteien in der Ukraine auf, Journalisten nicht bei ihrer Arbeit zu behindern. In den vergangenen Monaten wurden fünf ausländische Reporter des Landes verwiesen und mehrjährige Einreiseverbote verhängt. Im Osten des Landes halten pro-russische Separatisten mehrere Journalisten gefangen, einer von ihnen wurde zu 14 Jahren Haft verurteilt.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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Ukraine 17.02.2017

Angriffe gegen Journalisten aufklären

Reporter ohne Grenzen fordert die ukrainischen Behörden auf, Angriffe auf Medienschaffende in allen Teilen des Landes zu untersuchen und die Verantwortlichen nicht straffrei davonkommen zu lassen. So wurden die meisten Angriffe auf Journalisten, die 2014 über die Maidan-Bewegung berichtet hatten, bis heute nicht aufgeklärt.

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Russland / Ukraine 19.10.2016

Journalisten nicht zu Geiseln des Konflikts machen

Vor den Beratungen über das Minsker Abkommen heute in Berlin ruft Reporter ohne Grenzen die Präsidenten von Russland und der Ukraine, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, dazu auf, Journalisten nicht bei der Berichterstattung über den Konflikt zu behindern. Der in Moskau inhaftierte Journalist Roman Suschtschenko muss sofort freigelassen werden

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Ukraine 11.10.2016

Massenmedien als Machtinstrumente

Die Massenmedien in der Ukraine sind vor allem den persönlichen Interessen ihrer Besitzer verpflichtet und dienen ihnen als politische und wirtschaftliche Machtmittel. Zusätzlich kranken die Medien des Landes an Korruption und mangelnder Transparenz über ihre Eigentumsverhältnisse. Das zeigen die Ergebnisse des ROG-Projekts Media Ownership Monitor Ukraine.

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Russland / Ukraine / Frankreich 04.10.2016

Moskau muss ukrainischen Journalisten freilassen

Reporter ohne Grenzen fordert die russischen Behörden auf, den Frankreich-Korrespondenten der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform, Roman Suschtschenko, unverzüglich freizulassen. Suschtschenko war am Freitag wegen angeblicher Spionage festgenommen worden, ohne dass die russischen Behörden Verwandte oder Anwälte informierten.

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