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Zentralafrikanische Republik

In den Jahren vor dem Putsch vom März 2013 hatte sich die Situation für Journalisten in der Zentralafrikanischen Republik beträchtlich stabilisiert. So wurden ein Medienfreiheitsgesetz verabschiedet und Pressevergehen entkriminalisiert. Seit dem Putsch häufen sich jedoch Drohungen und Angriffe gegen Journalisten sowie Plünderungen von Redaktionen. Viele Medien unterstützen eines der politischen Lager, einige verbreiten Hasspropaganda. Wichtige Zeitungen folgen der Linie der meistbietenden Politiker. Auch kam es vor, dass Radiosender zeitweise ihren Sendebetrieb und Zeitungen ihr Erscheinen tage- oder wochenlang einstellen mussten.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 112 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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International 20.06.2016

ROG-Berichte: Nothilfe und Syrien

Am heutigen Weltflüchtlingstag macht Reporter ohne Grenzen in einem Bericht auf die Lage der mehr als 300 syrischen Journalisten aufmerksam, die vor dem seit fünf Jahren tobenden Krieg geflohen sind. Überall im Land sind professionelle Journalisten und Bürgerjournalisten von Gewalt und Repressionen bedroht.

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