Hilfe für Journalistinnen und Journalisten in der Ukraine

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist in großer Sorge, dass Medienschaffende in der Ukraine zur Zielscheibe werden. Journalistinnen und Reporter, die aktuell aus der Ukraine berichten, stehen an vorderster Front in diesem Krieg. Sie laufen Gefahr, von Raketenangriffen getroffen zu werden oder befürchten, die umkämpften Gebiete nicht mehr verlassen zu können.

Ukrainische Journalistinnen und Auslandskorrespondenten sind in großer Gefahr. Zeigen Sie Solidarität mit ihnen.

Die dramatische Situation in der Ukraine entwickelt sich rasant. Die Angriffe und Kämpfe bringen ukrainische Medienschaffende und Auslandskorrespondenten in Lebensgefahr. Bereits jetzt haben acht Medienschaffende ihr Leben verloren. Neben diesen beklagenswerten Todesopfern wurden mehrere Journalistinnen und Journalisten festgenommen, beschossen oder verwundet. Damit Reporter ohne Grenzen Unterstützung, Schutz und Sicherheit für Journalistinnen und Medienschaffende in der Ukraine gewährleisten, aber auch weiterhin die Öffentlichkeit über diese Notsituation informieren kann, benötigen wir Ihre Unterstützung – Bitte spenden Sie jetzt! 

Nothilfe für Medienschaffende in und aus der Ukraine. So setzt Reporter ohne Grenzen Ihre Spende ein.

Reporter ohne Grenzen wird fortlaufend unterstützende Informationen für Medienschaffende vor Ort zur Verfügung stellen und ständig evaluieren, wie die Hilfe bestmöglich den Anforderungen der aktuellen Lage in der Ukraine gerecht werden kann. Unser Nothilfereferat ist Ansprechpartner für alle Anfragen von ukrainischen Journalistinnen und Reportern, die jetzt Schutz und Unterstützung brauchen. Für internationale Berichterstatterinnen und Berichterstatter bietet Reporter ohne Grenzen einen Versicherungsschutz für Kriegs- und Krisengebiete, die über Spenden und Mitgliedschaften finanziert werden. Gemeinsam mit anderen Organisationen werden wir Schutzausrüstungen wie Helme und Westen zur Verfügung stellen. Finanziell unterstützen wir das TOR-Netzwerk, um eine sichere und verschlüsselte journalistische Arbeit zu ermöglichen. Ukrainische Medienschaffende vor Ort unterstützen wir ebenfalls finanziell, damit sie arbeitsfähig bleiben und weiterhin berichten können. Zudem helfen wir ihnen für den Fall, dass sie fliehen müssen, zurzeit vor allem noch innerhalb des Landes. Wir bereiten uns außerdem darauf vor, auch bei einer möglichen Flucht in Drittländer zu helfen.

Bitte helfen Sie uns, diese Hilfsleistungen zu ermöglichen – Spenden auch Sie jetzt!

Zu sehen ist Fotojournalist Maxim Dondyuk am 06.03. in Irpin, Er wurde inzwischen dort leicht verwundet, während er fotografiierte wie Menschen, die die Stadt verlassen wollten von russischen Kräften beschossen und zum Teil getötet wurden.

© Mikhail Palinchak, n-ost

Fotojournalist Maxim Dondyk am 06.03. in Irpin - Er wurde inzwischen dort leicht verwundet, während er fotografierte wie Menschen, die die Stadt verlassen wollten, von russischen Kräften beschossen und zum Teil getötet wurden.

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Die Mitarbeiter unseres Nothilfereferats begleiten Reporter und Blogger in ihren Heimatländern und im Exil. Sie vermitteln Praktika, unterstützen bei der beruflichen Reintegration oder helfen beim Aufbau gemeinsamer Projekte: Tätigkeiten, die wir nicht mit einem konkreten Betrag beziffern können. Ihre Spende hilft uns zu helfen:

Mit Ihrer Spende ermöglichen wir einem Reporter Zugang zu Internet und Telefon, um weiterhin über die Situation in seinem Land zu berichten.

Mit Ihrer Spende ermöglichen wir einem Journalisten im Exil einen Sprachkurs.

Bei Inhaftierung eines Journalisten sorgen wir mit Ihrer Spende wir für anwaltliche Vertretung.

Durch Ihre Spende unterstützen wir einen ukrainischen Journalisten, der aufgrund seiner Arbeit überfallen und verletzt wurde.

Mit einer Spende von 1.000 Euro haben wir die Ausreise von drei Kindern aus Ruanda zu ihren Eltern nach Deutschland organisiert. Der Vater musste wegen seiner kritischen Berichte eilig das Land verlassen.

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