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Freiheit für Jimmy Lai

Wir fordern die Freilassung des Journalisten Jimmy Lai. Dem Gründer von Apple Daily in Hongkong droht lebenslängliche Haft.

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Podcast: Pressefreiheit Grenzenlos

Medienschaffende sprechen über ihre Geschichte und über Einschränkungen der Pressefreiheit in ihrem Land.

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Jahresbericht 2021

Informieren Sie sich über Aktivitäten und Projekte von Reporter ohne Grenzen aus dem Jahr 2021.

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Hilfe für Journalisten in der Ukraine

Medienschaffende in der Ukraine dürfen nicht zur Zielscheibe werden!

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Unterstützung für Kriegsreporterinnen und -reporter
Reporter ohne Grenzen (RSF) bietet ein Versicherungspaket für freie Journalistinnen und Journalisten an, die für einen Aufenthalt in einem Kriegsgebiet nicht ausreichend versichert sind. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft bei RSF. Mehr Infos unter assistance@rsf.org.

RSF-Kampagne zur Fußball-WM in Katar23.11.2022

Die beste Abwehr gegen Diktatur: Pressefreiheit

Zur Fußball-WM der Männer lädt Katar die Welt zu sich ein – und sperrt kritische Medien aus. Reporter ohne Grenzen setzt zur WM mit einer Bierdeckel-Kampagne ein Zeichen gegen die Diktatur und dafür, die wichtige Arbeit von Journalistinnen und Reportern zu unterstützen. Die Bierdeckel werden in Berlin und anderen Städten verteilt.

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Der kirgisische Investigativjournalist Bolot Temirow wurde nach Russland abgeschoben.
Kirgistan22.11.2022

Kirgistan schiebt Journalist ab

Seine Videoreportagen drehen sich um Korruption und Vetternwirtschaft unter Regierungsbeamten: Bolot Temirow ist einer der bekanntesten Investigativjournalisten Kirgistans. Nun wurde der Medienschaffende überraschend nach Russland abgeschoben. RSF protestiert gegen den Schritt und fordert Temirows Rückkehr.

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Wegen unerlaubter Berichterstattung aus Cherson verlieren mehrere Medienschaffende ihre Akkreditierung.
Ukraine18.11.2022

Ukraine entzieht Akkreditierungen

Die ukrainische Armee entzog die Akkreditierung von Medienschaffenden, die ohne Erlaubnis über die Rückeroberung der südukrainischen Stadt Cherson berichteten. Reporter ohne Grenzen (RSF) kritisiert die Entscheidung des Militärs als Beschneidung der Pressefreiheit. Die Akkreditierungen sollten wieder in Kraft gesetzt werden.

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Griechenland18.11.2022

Griechenland muss Spionageskandal aufarbeiten

13 Medienschaffende sind Berichten zufolge in Griechenland mit der Spionagesoftware Predator ins Visier genommen worden. Reporter ohne Grenzen fordert die griechischen Behörden auf, rasch eine unabhängige Untersuchung durchzuführen. Die europäischen Behörden müssen zudem ein Moratorium für den Einsatz von Spionagesoftware verhängen.

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Die Bundesregierung soll sich für ein Verbot biometrischer Identifizierungssysteme einsetzen.
Überwachung15.11.2022

RSF fordert Verbot biometrischer Überwachung

Reporter ohne Grenzen (RSF) und 23 zivilgesellschaftliche Organisationen haben einen offenen Brief an die Bundesregierung geschrieben: Deutschland soll bei den Verhandlungen über den Artificial Intelligence Act (Al Act) der EU für ein Verbot biometrischer Identifizierungsverfahren kämpfen. Ein solches Verbot sieht der Koalitionsvertrag der Ampelparteien vor.

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Hongkong14.11.2022

#FreeJimmyLai: RSF startet Petition

Mit einer Petition fordert Reporter ohne Grenzen die Behörden Hongkongs dazu auf, Jimmy Lai, Gründer des Medienhauses Apple Daily und Preisträger des RSF-Preises für Pressefreiheit 2020, sowie sechs seiner Angestellten freizulassen. Vorgeworfen werden ihnen Verbrechen im Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit, es droht ihnen lebenslange Haft.

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Haiti11.11.2022

RSF verurteilt Welle der Gewalt in Haiti

Reporter ohne Grenzen fordert die haitianischen Behörden auf, umgehend sicherzustellen, dass Medienschaffende im Land ohne Angst vor Gewalt, Verhaftung oder gar Ermordung ihre Arbeit verrichten können. In Haiti wurden seit Anfang des Jahres sechs Journalisten getötet und viele weitere angegriffen.

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Iran10.11.2022

Fast die Hälfte aller Inhaftierten sind Frauen

Das iranische Regime geht unvermindert hart gegen die landesweiten Proteste vor, die durch den Tod von Mahsa Amini ausgelöst wurden. Fast die Hälfte aller neu inhaftierten Medienschaffenden sind Frauen, zwei von ihnen droht die Todesstrafe. Reporter ohne Grenzen startet einen Media Helpdesk zum Schutz gegen digitale Bedrohungen im Iran.

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