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Unterstützung für Maria Ressa

Die Strafverfahren gegen Medienschaffende auf den Philippinen müssen eingestellt werden.

Petition unterzeichnen

Fotos für die Pressefreiheit 2020

Am 3. Mai, dem internationalen Tag der Pressefreiheit, erscheint die neue Ausgabe des Bildbandes.

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Rangliste der Pressefreiheit 2020

Die weltweite Situation der Pressefreiheit auf einen Blick - 180 Länder im Vergleich.

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Pressefreiheit in der Corona-Krise

Die Covid-19-Pandemie hat weltweit gravierende Auswirkungen auf die Pressefreiheit.

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Zum Schutz unserer Mitmenschen – aber auch zu unserem eigenen - arbeiten wir in diesen Tagen überwiegend im Homeoffice. Sie erreichen uns weiterhin per E-Mail und telefonisch, Ihre Anrufe werden weitergeleitet. Bleiben Sie gesund!

Belarus06.08.2020

Repression vor der Präsidentenwahl

Reporter ohne Grenzen ruft die Behörden in Belarus auf, eine freie Berichterstattung über die Präsidentenwahl zuzulassen und die zahlreichen Übergriffe der Polizei gegen Journalistinnen und Journalisten zu verfolgen. Während des Wahlkampfs wurden mehr als 40 Medienschaffende festgenommen.

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Offener Brief:05.08.2020

Whistleblower umfassend schützen

Reporter ohne Grenzen, das Whistleblower-Netzwerk, Transparency International und mehrere andere zivilgesellschaftliche Organisationen rufen die Bundesregierung dazu auf, die EU-Richtlinie zum Schutz von Whistleblowerinnen und Whistleblowern umfassend in nationales Recht umzusetzen.

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Iran04.08.2020

Sorge um Covid-19-kranke Narges Mohammadi

Reporter ohne Grenzen ruft den Iran auf, die an Covid-19 erkrankte Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi sofort aus der Haft zu entlassen. Selbst nachdem die gefährliche Lungenkrankheit bei der schwer vorerkrankten Mohammadi diagnostiziert worden ist, verweigert ihr die Justiz bislang die Verlegung in ein Krankenhaus.

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Iran / Jemen / Nordkorea31.07.2020

Journalisten mit dem Tode bedroht

Reporter ohne Grenzen ist bestürzt über die Verhängung von Todesurteilen in unterschiedlichen Ländern, um Journalistinnen und Journalisten zu bedrohen und einzuschüchtern. 2020 sind bereits vier jemenitische Journalisten und ein iranischer Redakteur zum Tode verurteilt worden und könnten jederzeit hingerichtet werden.

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Ungarn30.07.2020

EU muss Subventionen für Medien untersuchen

Angesichts der akuten Krise um die Unabhängigkeit von Ungarns größtem Nachrichtenportal Index.hu fordert Reporter ohne Grenzen die Europäische Union dringend auf, endlich die unfaire Verteilung staatlicher Werbegelder an Medien in Ungarn zu untersuchen. Eine Beschwerde einer ungarischen Nichtregierungsorganisation ist bislang folgenlos geblieben.

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China27.07.2020

RSF fordert Begnadigung von Huang Qi

Ein Jahr nach der Verurteilung des Journalisten Huang Qi fordert Reporter ohne Grenzen in einem gemeinsam Brief den chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf, Huang zu begnadigen. Der 57-Jährige wurde trotz schwerer Erkrankung Ende Juli 2019 zu zwölf Jahren Haft verurteilt und könnte im Gefängnis sterben, wenn er nicht sofort freigelassen wird.

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Türkei24.07.2020

Social-Media-Plattformen im Visier

Reporter ohne Grenzen (RSF) verurteilt die geplante Ausweitung des Gesetzes gegen Internetverbrechen auf Social-Media-Plattformen in der Türkei. Ziel der Regierung Erdogan ist es, nun auch die sozialen Medien zu kontrollieren, der einzige Ort, wo Journalistinnen und Journalisten noch vergleichsweise frei berichten können

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