Weltkarte der Pressefreiheit
Wir sind Charlie

Fotos für die Pressefreiheit 2015

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Aktion „Grenzenloses Internet“

Zum Welttag gegen Internetzensur am 12. März 2015 entsperrt ROG neun Webseiten in elf Ländern.

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Weltkarte der Pressefreiheit

Die weltweite Situation der Pressefreiheit auf einen Blick - mit vielen Informationen zu 180 Ländern.

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Wir sind Charlie

Lesen Sie hier die Solidaritätsbekundungen in unserem Kondolenzbuch.

WIR SIND CHARLIE

Jahresbilanz der Pressefreiheit

2014 wurden weltweit 66 Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet und 119 entführt.

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China 17.04.2015

Willkürurteil gegen Journalistin Gao Yu

Reporter ohne Grenzen ist empört über das harte Urteil eines chinesischen Gerichts gegen die Journalistin Gao Yu. "Dieses Urteil ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Kommunistische Partei Chinas gnadenlos jeden bestraft, der ihre Alleinherrschaft kritisiert", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.

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Bahrain 15.04.2015

Formel 1 darf nicht von Repressionen ablenken

Vor dem Grand Prix von Bahrain fordert Reporter ohne Grenzen die Regierung auf, die systematische Verfolgung von Journalisten und Online-Aktivisten zu beenden. Zu den bevorzugten Zielen der staatlichen Repression in der Golf-Monarchie gehören Fotografen, Blogger und Aktivisten, die über die seit 2011 andauernden Proteste berichten.

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Kolumbien 09.04.2015

Schutz von Journalisten gefordert

ROG fordert die kolumbianische Regierung dazu auf, mit Nachdruck gegen die anhaltende Bedrohung von Journalisten vorzugehen. In Bogotá würdigen heute Bürger und Politiker den Friedensprozess mit einem Marsch. Gleichzeitig müssen kritische Journalisten noch immer mit massiven Bedrohungen oder gar mit Mord rechnen.

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Bangladesch 30.03.2015

Morde an Bloggern dürfen nicht straffrei bleiben

ROG fordert die Behörden in Bangladesch dazu auf, den Mord an dem Blogger Washiqur Rahman mit Nachdruck zu verfolgen und aufzuklären. Am heutigen Montag haben Unbekannte den 27-Jährigen mit langen Messern wegen seiner Texte angegriffen und erschlagen. Vor vier Wochen erst war der Blogger Avijit Roy mit Macheten ermordet worden.

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Nigeria 26.03.2015

Schutz von Journalisten bei Wahlen gefordert

ROG fordert die nigerianische Regierung dazu auf, Journalisten bei den Wahlen am 28. März zu schützen und eine ungehinderte Berichterstattung zu ermöglichen. Landesweit wurden mehrere Journalisten bedroht und angegriffen. Die Regierung unterdrückt vor allem die Berichterstattung über die Terrormiliz Boko Haram.

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Pressegespräch am 23. April 2015 in Berlin

European Games in Baku in repressivem Umfeld

In Aserbaidschan eröffnen am 12. Juni 2015 erstmals die European Games. Doch die Wettkämpfe werden in einem repressiven Umfeld ausgetragen: Die meisten unabhängigen Journalisten und Blogger sind inhaftiert. Auf welche Informationen können Bürger noch zurückgreifen? Gibt es noch kritischen Journalismus in dem Land?

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Podiumsdiskussion am 29. April 2015 in Berlin

Wie viel Medienschelte verträgt die Pressefreiheit?

Irgendetwas läuft falsch in der Beziehung zwischen Journalisten und ihrem Publikum. Die Symptome sind unverkennbar: Grassierendes Misstrauen, „Shitstorms“, Manipulationsvorwürfe bis hin zur Hetzparole „Lügenpresse". Was sind die Ursachen dafür? Wie lässt sich ihnen begegnen? Wann schlägt Kritik in eine Gefahr für die Pressefreiheit um?

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Podiumsdiskussion am 29. April 2015 in Frankfurt am Main

Aktuelle Lage der Meinungsfreiheit nach Charlie Hebdo

Die Meinungsfreiheit wird gezielt attackiert - das ist mit dem Anschlag auf Charlie Hebdo allzu deutlich geworden. Viele kritische Journalisten und Blogger werden auch von staatlicher Seite verfolgt und von Konfliktparteien instrumentalisiert. Doch Meinungsfreiheit ist ein elementares Menschenrecht, das auch dazu dient, Missstände aufzudecken.

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Podiumsdiskussion am 30. April 2015 in München

Folter und Exekution von Journalisten

Die Unterdrückung von Menschen, die kritische Wahrheiten aussprechen, hat Tradition. Neu ist, dass das Töten von Journalisten instrumentalisiert und die globale Medienwelt zur Propaganda genutzt wird. Oft werden die blutrünstigen Bilder aus den Standardmedien verbannt. Was ist der richtige Weg gegen den Propagandakrieg? Totschweigen oder berichten?

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Aktion für Meinungsfreiheit am 1. Mai 2015 in Berlin

Anything to say?

Besucher und Passanten sind eingeladen, sich am 1. Mai an einer interaktiven Skulptur zum Thema Meinungs- und Pressefreiheit auf dem Berliner Alexanderplatz zu beteiligen. So können sie den verfolgten und bedrohten US-Whistleblowern Chelsea Manning und Edward Snowden sowie Wikileaks-Gründer Julian Assange eine Stimme geben.

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