Auf rotem Hintergrund ist ein Auge Fette Lettern vor dem Hintergrund eines Weltkartenausschnitts: Jahresbilanz der Pressefreiheit 2020 MariaRessa Strassenzug im Japan zu Zeiten der Corona-Pandemie

Journalisten vor BND-Überwachung schützen

Mit der Kampagne #NotYourSource fordern wir ein Ende der Überwachung ausländischer Medienschaffender.

Kampagnenseite

Jahresbilanz der Pressefreiheit 2020

Weltweit wurden 2020 mindestens 50 Menschen wegen ihrer journalistischen Arbeit getötet.

Zur Themenseite

Unterstützung für Maria Ressa

Die Strafverfahren gegen Medienschaffende auf den Philippinen müssen eingestellt werden.

Petition unterzeichnen

Pressefreiheit in der Corona-Krise

Die Covid-19-Pandemie hat weltweit gravierende Auswirkungen auf die Pressefreiheit.

Zur Themenseite

Zum Schutz unserer Mitmenschen – aber auch zu unserem eigenen - arbeiten wir in diesen Tagen überwiegend im Homeoffice. Sie erreichen uns weiterhin per E-Mail und telefonisch, Ihre Anrufe werden weitergeleitet. Bleiben Sie gesund!

Mann mit Bart und Kopfbedeckung
Saudi-Arabien / Deutschland02.03.2021

RSF-Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz

Reporter ohne Grenzen hat beim Generalbundesanwalt Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman erstattet. Wegen des Mordes an Jamal Khashoggi und der Inhaftierung von 34 Journalistinnen und Journalisten wirft RSF dem Kronprinzen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

mehr
Auf einem Schild mit Bundesadler steht: Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz02.03.2021

Fragen und Antworten zur Anzeige gegen MBS

Um welche Fälle geht es bei der Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman und weitere Vertreter des Königreichs? Worauf stützt RSF die Vorwürfe? Warum wurde die Anzeige in Deutschland eingereicht? Was hofft RSF damit zu erreichen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Strafanzeige von Reporter ohne Grenzen.

mehr
Katerina Andrejewa (rechts) und Darja Tschulzowa (links) stehen hinter weißen Gitterstäben
Belarus18.02.2021

Inakzeptables Willkürurteil

Reporter ohne Grenzen ist entsetzt über die Verurteilung von Katerina Andrejewa und Darja Tschulzowa in Belarus. Die beiden Journalistinnen wurden zu je zwei Jahren Straflager verurteilt, weil sie im vergangenen November aus einem Hochhausfenster regierungskritische Proteste gefilmt und dies live gestreamt hatten.

mehr
Drei Belarusische Einsatzkräfte laufen an einem Zaun vorbei, der mit weißen und roten Bändern sowie Rosen geschmückt wurde
Belarus16.02.2021

Schwarzer Tag für die Pressefreiheit in Belarus

Reporter ohne Grenzen verurteilt die heutigen Razzien bei der belarusischen Journalistenvereinigung BAJ sowie zahlreichen Journalistinnen und Journalisten in mehreren Städten in Belarus aufs Schärfste. Führende Vertreter der langjährigen RSF-Partnerorganisation BAJ wurden in ihren Wohnungen festgenommen, die Büroräume der Organisation durchsucht.

mehr
Demonstrierende in Yangon halten Plakate und Schilder hoch, auf denen u.a. Aung San Suu Kyi zu sehen ist und #SaveMyanmar steht
Myanmar12.02.2021

Pressefreiheit um zehn Jahre zurückgeworfen

Gesperrte soziale Medien, Festnahmen, Drohungen und Gewalt: Nach dem Militärputsch wurde die Pressefreiheit in Myanmar um zehn Jahre zurückgeworfen. Reporter ohne Grenzen hat mit Medienschaffenden über die schwierigen Arbeitsbedingungen gesprochen und fordert die Armee auf, eine freie Berichterstattung über die Proteste zuzulassen.

mehr
Hinter grünen Blättern ist die graue Fassade eines Hauses zu erkennen auf der senkrecht neben einem roten Rechteck "Gazeta Wyborcza" steht
Polen10.02.2021

Protest gegen Werbeabgabe für Medien

Reporter ohne Grenzen unterstützt den Protest unabhängiger polnischer Medien gegen eine geplante Abgabe auf Werbeeinnahmen. Private Medienunternehmen sehen sich dadurch in ihrer Unabhängigkeit oder gar in der Existenz bedroht und protestierten mit einer gemeinsamen Aktion gegen die Pläne.

mehr
Mesale Tolu trägt ein schwarzes Kleid und sitzt an einem Tisch. Sie spricht in die Mikrofone verschiedener deutscher Fernsehsender hinein.
Türkei10.02.2021

Mesale Tolu endlich freisprechen

Reporter ohne Grenzen fordert die türkische Justiz auf, Mesale Tolu freizusprechen. Der Prozess gegen die aus Ulm stammende Journalistin geht nun in Istanbul weiter. Ihr wird „Terrorpropaganda“ und „Mitgliedschaft in einer Terrororganisation“ vorgeworfen. Sie ist eine von mehr als 200 Medienschaffenden, die wegen ihrer Arbeit in der Türkei im Gefängnis saßen.

mehr
Alle Meldungen

Jetzt spenden!

Unterstützen Sie unseren Einsatz für die Pressefreiheit weltweit!

Ja, ich will jetzt spenden!

Mitglied werden!

Werden auch Sie Teil unseres internationalen Netzwerks. Damit kritische Stimmen nicht verstummen!

Ja, ich will Mitglied werden!