Cover des Berichts Zwei Journalisten filmen den Ort von einem Bombenanschlag Bild der Press Freedom Pact-Aktion der Reporter ohne Grenzen, Text: Jahresbericht 2020 Podcast

Update zum Russlandbericht

Wie der Kreml unabhängigen Journalismus auch online immer stärker zensiert.

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Hilfe für Journalisten in Afghanistan

Medienschaffende in Afghanistan schweben in Lebensgefahr.

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Jahresbericht 2020

Informieren Sie sich über Aktivitäten und Projekte von Reporter ohne Grenzen aus dem Jahr 2020.

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Podcast: Pressefreiheit Grenzenlos

Medienschaffende sprechen über ihre Geschichte und über Einschränkungen der Pressefreiheit in ihrem Land.

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Zum Schutz unserer Mitmenschen – aber auch zu unserem eigenen - arbeiten wir in diesen Tagen überwiegend im Homeoffice. Sie erreichen uns weiterhin per E-Mail und telefonisch, Ihre Anrufe werden weitergeleitet. Bleiben Sie gesund!

© Viktor Drachev/TASS/dpa
Belarus25.10.2021

Folter und Willkür dürfen nicht straffrei bleiben

Nach dem jüngsten Vorgehen der belarussischen Behörden gegen unabhängige Medien weist Reporter ohne Grenzen erneut auf den dramatischen Verfall der Pressefreiheit in Belarus hin. Exemplarisch dafür ist vor allem das Vorgehen gegen das größte und bekannteste Nachrichtenportal tut.by. 15 Mitarbeitende des Portals sitzen derzeit in Haft.

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Afghanistan22.10.2021

Hilferufe von Journalisten gehen weiter

Angesichts schwindender Aufmerksamkeit erinnert Reporter ohne Grenzen an das Schicksal afghanischer Journalistinnen und Journalisten, die nicht evakuiert werden konnten und in für sie gefährlichen Drittstaaten auf die Weiterreise unter anderem nach Deutschland hoffen. Immer noch erreichen RSF täglich Dutzende neue Hilferufe.

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Rebecca Vincent, RSF-Direktorin für internationale Kampagnen (zweite von rechts), und Pavol Szalai, Europa- und Balkan-Verantwortlicher bei RSF in Paris (rechts), anlässlich Daphne Caruana Galizias viertem Todestag in Malta. © RSF
Malta18.10.2021

Mörder endlich zur Rechenschaft ziehen

Vor dem vierten Jahrestag der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia sind Vertreterinnen und Vertreter von Reporter ohne Grenzen und vier weiteren Organisationen nach Malta gereist. Die Reise hatte zum Ziel, Daphne Caruana Galizias Leben, ihre Arbeit und ihren Mut zu würdigen und auf die prekäre Lage der Pressefreiheit in Malta aufmerksam zu machen.

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Afghanistan15.10.2021

Journalisten in Sicherheit gebracht

Reporter ohne Grenzen ist erleichtert über konkrete Aufnahmezusagen für fast 150 afghanische Journalistinnen und Journalisten durch die Bundesregierung. RSF hatte diese hoch gefährdeten Fälle im Rahmen einer über mehrere Wochen erstellten Namensliste an das Auswärtige Amt übermittelt. Rund 40 konnten Afghanistan bereits verlassen.

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Philippinen / Russland08.10.2021

Starke Botschaft für mutigen Journalismus

Reporter ohne Grenzen freut sich sehr über die Verleihung des Friedensnobelpreises an Maria Ressa und Dmitri Muratow. Die philippinische Journalistin Ressa, Gründerin des investigativen Mediums Rappler, und Muratow, Redakteur der regierungskritischen russischen Zeitung Nowaja Gaseta, stehen für mutigen, engagierten Journalismus.

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Großbritannien07.10.2021

Wichtige Fortschritte im Mordfall Lyra McKee

In Zusammenhang mit dem Tod der Journalistin Lyra McKee im April 2019 in Nordirland sind in den vergangenen Wochen zehn Männer festgenommen und acht von ihnen angeklagt worden. Reporter ohne Grenzen begrüßt die Fortschritte in den Ermittlungen, fordert aber weiter eine umfassende Aufklärung des Falls.

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Pakistan06.10.2021

Regierung will zentrale Zensurbehörde schaffen

Neue Kritikverbote, Geldstrafen für Medien, strenge Lizenzvorschriften – Reporter ohne Grenzen ist besorgt über den Entwurf eines neuen Mediengesetzes in Pakistan. Das trotz breitem Protest der Zivilgesellschaft geplante Gesetz würde eine mächtige neue Behörde schaffen, mit der die Regierung die Informationsfreiheit im Internet einschränken könnte.

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Pressegesprächam 28.10. in BerlinICS

Gemeinsame Klagen gegen Staatstrojaner

Gemeinsam mit renommierten Investigativjournalistinnen und -journalisten und dem Whistleblower-Netzwerk klagt Reporter ohne Grenzen gegen die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste zur digitalen Überwachung ihrer beruflichen Kommunikation. Ziel ist es, ein Verbot des Einsatzes von Staatstrojanern zu erwirken.

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