Cover des Berichts Zwei Journalisten filmen den Ort von einem Bombenanschlag Bild der Press Freedom Pact-Aktion der Reporter ohne Grenzen, Text: Jahresbericht 2020 Podcast

Update zum Russlandbericht

Wie der Kreml unabhängigen Journalismus auch online immer stärker zensiert.

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Hilfe für Journalisten in Afghanistan

Medienschaffende in Afghanistan schweben in Lebensgefahr.

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Jahresbericht 2020

Informieren Sie sich über Aktivitäten und Projekte von Reporter ohne Grenzen aus dem Jahr 2020.

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Podcast: Pressefreiheit Grenzenlos

Medienschaffende sprechen über ihre Geschichte und über Einschränkungen der Pressefreiheit in ihrem Land.

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Zum Schutz unserer Mitmenschen – aber auch zu unserem eigenen - arbeiten wir in diesen Tagen überwiegend im Homeoffice. Sie erreichen uns weiterhin per E-Mail und telefonisch, Ihre Anrufe werden weitergeleitet. Bleiben Sie gesund!

RSF-Vorstandsmitglied und Journalist Martin Kaul, Whistleblower-Net-Geschäftsführer Thomas Kastning, Rechtsanwalt Niko Härting, RSF-Geschäftsführer Christian Mihr und RSF-Referentin für Internetfreiheit Lisa Dittmer (von links) © RSF
Digitale Überwachung28.10.2021

Fragen und Antworten zur Staatstrojaner-Klage

Quellen-TKÜ, laufende Kommunikation, Nebenbetroffene - worum geht es in den Beschwerden gegen die Hackingbefugnisse der deutschen Nachrichtendienste? Was erlaubt ihnen das neue Verfassungsschutzrecht? Und wie argumentieren die Klägerinnen und Kläger? Fragen und Antworten auf einen Blick.

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Rechtsanwalt Niko Härting, RSF-Geschäftsführer Christian Mihr und RSF-Referentin für Internetfreiheit Lisa Dittmer (von links) © RSF
Digitale Überwachung28.10.2021

RSF und Journalisten klagen gegen Staatstrojaner

Reporter ohne Grenzen, das Whistleblower-Netzwerk und Investigativjournalistinnen und -journalisten klagen gegen die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste zur digitalen Überwachung ihrer beruflichen Kommunikation. Die Reform des Verfassungsschutzrechts erlaubt den Diensten, verschlüsselte Nachrichten und Telefonate mitzuschneiden.

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Ein ägyptisches Gefängnis. ©RSF
Ägypten27.10.2021

Schwerkranke Journalisten angemessen versorgen

Reporter ohne Grenzen beobachtet mit wachsender Sorge, dass die ägyptischen Behörden drei inhaftierten Journalistinnen und Journalisten eine angemessene medizinische Versorgung verweigern. Hischam Abdel Aziz, Amer Abdel Moneim und Alia Awad sind schwer erkrankt und müssen sofort freigelassen werden.

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Großbritannien / USA27.10.2021

Berufungsverhandlung im Fall Assange startet

Der britische High Court verhandelt im Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange über die Berufung der US-Regierung, nachdem ein Gericht in erster Instanz die Auslieferung Assanges in die USA abgelehnt hatte. Reporter ohne Grenzen versucht wie schon in der Vergangenheit, trotz strenger Zugangsbeschränkungen dem Verfahren als Beobachter beizuwohnen.

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© Viktor Drachev/TASS/dpa
Belarus25.10.2021

Folter und Willkür dürfen nicht straffrei bleiben

Nach dem jüngsten Vorgehen der belarussischen Behörden gegen unabhängige Medien weist Reporter ohne Grenzen erneut auf den dramatischen Verfall der Pressefreiheit in Belarus hin. Exemplarisch dafür ist vor allem das Vorgehen gegen das größte und bekannteste Nachrichtenportal tut.by. 15 Mitarbeitende des Portals sitzen derzeit in Haft.

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Afghanistan22.10.2021

Hilferufe von Journalisten gehen weiter

Angesichts schwindender Aufmerksamkeit erinnert Reporter ohne Grenzen an das Schicksal afghanischer Journalistinnen und Journalisten, die nicht evakuiert werden konnten und in für sie gefährlichen Drittstaaten auf die Weiterreise unter anderem nach Deutschland hoffen. Immer noch erreichen RSF täglich Dutzende neue Hilferufe.

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Rebecca Vincent, RSF-Direktorin für internationale Kampagnen (zweite von rechts), und Pavol Szalai, Europa- und Balkan-Verantwortlicher bei RSF in Paris (rechts), anlässlich Daphne Caruana Galizias viertem Todestag in Malta. © RSF
Malta18.10.2021

Mörder endlich zur Rechenschaft ziehen

Vor dem vierten Jahrestag der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia sind Vertreterinnen und Vertreter von Reporter ohne Grenzen und vier weiteren Organisationen nach Malta gereist. Die Reise hatte zum Ziel, Daphne Caruana Galizias Leben, ihre Arbeit und ihren Mut zu würdigen und auf die prekäre Lage der Pressefreiheit in Malta aufmerksam zu machen.

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