Julian Assange auf dem Balkon der ecuadorianischen Botschaft Fette Lettern vor dem Hintergrund eines Weltkartenausschnitts: Jahresbilanz der Pressefreiheit 2020 MariaRessa Strassenzug im Japan zu Zeiten der Corona-Pandemie

Julian Assange nicht ausliefern!

Mehr als 108.000 Menschen haben die britischen Behörden aufgefordert, Julian Assange nicht an die USA auszuliefern.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 2020

Weltweit wurden 2020 mindestens 50 Menschen wegen ihrer journalistischen Arbeit getötet.

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Unterstützung für Maria Ressa

Die Strafverfahren gegen Medienschaffende auf den Philippinen müssen eingestellt werden.

Petition unterzeichnen

Pressefreiheit in der Corona-Krise

Die Covid-19-Pandemie hat weltweit gravierende Auswirkungen auf die Pressefreiheit.

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Zum Schutz unserer Mitmenschen – aber auch zu unserem eigenen - arbeiten wir in diesen Tagen überwiegend im Homeoffice. Sie erreichen uns weiterhin per E-Mail und telefonisch, Ihre Anrufe werden weitergeleitet. Bleiben Sie gesund!

Nicolás Maduro steht in Uniform an einem Rednerpult; hinter ihm sitzen zwei Männer und klatschen
Venezuela15.01.2021

Zensurwelle gegen kritische Medien

Reporter ohne Grenzen verurteilt die jüngsten Angriffe der Regierung von Nicolás Maduro auf mehrere kritische und unabhängige Medien. Staatliche Behörden suchten Redaktionen auf, beschlagnahmten Ausrüstung und verhörten Medienschaffende. Der Online-Fernsehsenders VPI TV musste seinen Betrieb in Venezuela bis auf Weiteres einstellen.

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Außenansicht vom Gebäude des EGMR in Straßburg.
BND-Massenüberwachung11.01.2021

Fragen und Antworten zur EGMR-Beschwerde

Gegen welche Art von BND-Überwachung richtet sich die RSF-Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte? Warum glaubt RSF, davon betroffen zu sein? Und wie unterscheidet sich dieser Fall von der RSF-Verfassungsbeschwerde von 2020? Unser FAQ mit den wichtigsten Fragen und Antworten zur Beschwerde an den EGMR.

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Der Schatten einer Frau fällt auf ein Schild vor dem Gebäude des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg.
Massenüberwachung11.01.2021

Etappensieg für Beschwerde gegen BND

Reporter ohne Grenzen ist in einem weiteren hochrangigen Verfahren gegen BND-Massenüberwachung einen wichtigen juristischen Schritt weitergekommen: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dürfte eine RSF-Beschwerde gegen die strategische Fernmeldeüberwachung des Bundesnachrichtendienstes zur Entscheidung annehmen.

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Eine Gerichtszeichnung zeigt eine Richterin, die eine Entscheidung verliest, sowie im Hintergrund Julian Assange in Anzug und mit Maske
Großbritannien / USA06.01.2021

Assange sofort freilassen

Eine Richterin in London hat am 6. Januar die Freilassung von Julian Assange auf Kaution abgelehnt, obwohl sie am 4. Januar seine Auslieferung an die USA aus gesundheitlichen und humanitären Gründen zurückgewiesen hatte. Reporter ohne Grenzen verurteilt die Entscheidung und fordert die sofortige Freilassung des Wikileaks-Gründers und -Verlegers.

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Auf einer Gerichtszeichnung ist Julian Assange auf einer Bank in einem Gerichtssaal sitzend zu sehen, er trägt Anzug und Mundschutz
Großbritannien / USA04.01.2021

Nein zu Auslieferungsantrag lässt Hintertür offen

Ein Gericht in Großbritannien hat am 4. Januar den Antrag der USA auf Auslieferung des Wikileaks-Gründers und -Verlegers Julian Assange abgelehnt. Reporter ohne Grenzen (RSF) ist erleichtert über diese Entscheidung, sieht die Begründung von Richterin Vanessa Baraitser aber kritisch.

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Eine Hand hält ein Plakat mit dem Gesicht von Julian Assange hoch. Auf dem Plakat steht: "Free Assange. No U.S. Extradition."
Großbritannien / USA01.01.2021

Entscheidung im Assange-Verfahren

Wenige Tage vor der Entscheidung im Auslieferungsverfahren von Julian Assange hat Reporter ohne Grenzen eine Petition mit mehr als 108.000 Unterschriften gegen eine Auslieferung des Wikileaks-Gründers bei der britischen Regierung eingereicht. RSF fordert zudem, Assange sofort freizulassen.

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Infografik in Form einer Zielscheibe: 42 Journalist*innen gezielt ermordet, acht bei der Arbeit getötet
Jahresbilanz der Pressefreiheit29.12.2020

Weltweit 50 Medienschaffende getötet

Mindestens 50 Medienschaffende weltweit sind 2020 in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Die weitaus meisten von ihnen wurden gezielt ermordet, weil sie zu Themen wie Korruption, organisiertem Verbrechen oder Umweltzerstörung recherchierten. Mehrere wurden getötet, als sie über Demonstrationen berichteten.

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