Freilassung von Julian Assange

Reporter ohne Grenzen, Amnesty International und der Verein Digitale Gesellschaft demonstrieren für die Freiheit des in Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange.  Am 20. und 21. Februar entscheidet ein Gericht in London, ob Assange gegen den Auslieferungsbeschluss erneut Berufung einlegen kann. In den USA drohen ihm bis zu 175 Jahre Gefängnis sowie mögliche Misshandlung und Folter in Haft.

Aktion für die Freilassung von Julian Assange im Februar 2024 vor der US-Botschaft in Berlin
© RSF
Aktion für die Freilassung von Julian Assange im Februar 2024 vor der US-Botschaft in Berlin
© RSF
Im Juni 2025 protestierte Reporter ohne Grenzen vor der chinesischen Botschaft in Berlin.
© RSF
Im Juni 2025 protestierte Reporter ohne Grenzen vor der chinesischen Botschaft in Berlin.
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Im Juni 2025 protestierte Reporter ohne Grenzen vor der chinesischen Botschaft in Berlin.
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