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Eswatini

Eswatinis absoluter Herrscher duldet keinerlei Kritik an seiner Person. Zahlreiche Gesetze schränken die Pressefreiheit ein, darunter ein Anti-Terror-Gesetz, das bis zu 25 Jahre Haft androht. Die dominierenden staatlichen Medien veröffentlichen nur vorab genehmigte Nachrichten, unabhängige Zeitungen haben kaum Zugang zu Regierungsinformationen. Die Behörden geben Redaktionen offen Anweisungen. Journalisten werden für Kritik an der Justiz vor Gericht gestellt, für Berichte über die seltenen Demonstrationen festgenommen oder müssen auf Druck der Regierung kritische Kolumnen einstellen. Südafrikanische Medien sind frei zugänglich.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 131 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 202203.05.2022

Krisen, Kriege und Gewalt bedrohen Pressefreiheit

Neue Krisen und Kriege sowie wiederaufgeflammte Konflikte gefährden die weltweite Pressefreiheit. Die Rangliste der Pressefreiheit 2022 zeigt, dass von ihnen nicht nur Gefahr für Leib und Leben von Medienschaffenden ausgeht – sie wurden auch von vielfältigen Repressionen begleitet, mit denen Regierungen die Informationshoheit zu gewinnen versuchen.

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Blau-rot-gelbe Flagge mit Wappen
Eswatini22.07.2021

#FreeThemAll: Magnificent Mndebele

In Eswatini sind bei prodemokratischen Protesten mehrere Journalisten festgenommen worden. Unter den Opfern der Verhaftungswelle befinden sich laut Medienberichten unter anderem die Journalisten Magnificent Mndebele und Cebelihle Mbuyisa.

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Weltkarte
Rangliste der Pressefreiheit 202120.04.2021

Neue und alte Gefahren für Journalisten

Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie stehen Journalistinnen und Journalisten in vielen Teilen der Welt so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Rangliste der Pressefreiheit 2021 von Reporter ohne Grenzen zeigt, dass repressive Staaten die Pandemie missbrauchten, um freie Berichterstattung weiter einzuschränken.

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