16.05.12 -
ROG ist besorgt über die Gewalt gegen Journalisten in Mexiko sechs Wochen vor der Präsidentschaftswahl. In den vergangenen Tagen wurden mehrere Zeitungen angegriffen, ein ehemaliger Zeitungsreporter wurde tot aufgefunden. Mehr als 80 Journalisten starben in Mexiko in den letzten zehn Jahren, viele von ihnen sind Opfer im Kampf der Regierung gegen Drogenkartelle. [mehr]
09.05.12 -
Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt über den Tod eines syrischen Bürgerjournalisten in Aleppo. Wie ROG erst jetzt erfuhr, wurde Abdul Ghani Kaakeh am 4. Mai bei einer Demonstration im Stadtviertel Salah Al-Din im Nordwesten Aleppos getötet. „Wir verurteilen diesen gezielten Mord durch die Sicherheitskräfte“, so ROG. [mehr]
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai stellt Reporter ohne Grenzen (ROG) die neue Liste der „Feinde der Pressefreiheit“ vor und verurteilt die zunehmende Gewalt gegen Journalisten. Seit Jahresbeginn wurden weltweit 21 Journalisten und 6 Blogger getötet. Um in den arabischen Ländern den Aufbau einer freien Presse zu unterstützen, plant ROG die Eröffnung eines Büros in Libyen.[mehr]
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (ROG) den Band „Fotos für die Pressefreiheit 2012“. Er verbindet die Bilder international renommierter Fotografen mit Texten erfahrener Auslandskorrespondenten. Das Buch dokumentiert die Ereignisse des vergangenen Jahres vor allem in den Staaten, in denen unabhängige Medien unter Druck stehen. [mehr]
Als internationale Menschenrechtsorganisation tritt ROG für den Schutz von Journalistinnen und Journalisten ein. An dieser Stelle haben wir Informationen zur Unterstützung für Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten zusammengestellt.
Im Notfall ist die SOS-Hotline 0033 1 47 77 74 14 rund um die Uhr erreichbar.
Hilfe für Journalisten in Not
Das Referat Nothilfe und Flüchtlingsarbeit ist in unserer Geschäftsstelle unter: 030 202 15 10-13 erreichbar.



