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Mosambik

Die Pressefreiheit genießt in Mosambik Verfassungsrang und schließt ausdrücklich den Schutz von Journalisten und ihrer Quellen ein. Gesetzliche Einschränkungen gibt es unter anderem für Themen der nationalen Sicherheit. Bei Verleumdungsklagen gegen Berichte über Korruption und ähnliche sensible Themen drohen Haft- oder Geldstrafen. Der Zugang zu Behördeninformationen ist oft schwierig. Vor allem in ländlichen Regionen sind Behördendruck auf Journalisten und Selbstzensur verbreitet. Staatliche Medien spielen eine dominierende Rolle. Viele nichtkommerzielle Radiosender sind von internationalen Geldgebern abhängig.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 93 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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Rangliste der Pressefreiheit 2016 20.04.2016

Journalisten weltweit unter zunehmendem Druck

Die Rangliste der Pressefreiheit 2016 zeigt einen weltweiten Rückgang der Freiräume für unabhängigen Journalismus. Zunehmend autokratische Tendenzen in Ländern wie Ägypten, Russland oder der Türkei tragen dazu ebenso bei wie bewaffnete Konflikte und Bestrebungen einiger Regierungen, staatliche und private Medien unter ihren Zugriff zu bringen.

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International 12.02.2015

Rangliste der Pressefreiheit 2015 veröffentlicht

Die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit zeigt, dass die Lage für Journalisten und Medien in der Mehrzahl der Länder im vergangenen Jahr schlechter geworden ist. Zu den wichtigsten Gründen zählt die gezielte Unterdrückung oder Manipulation der Medien in Konfliktregionen wie der Ukraine, Syrien, dem Irak und den Palästinensergebieten.

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