Finanzstarke Unternehmen, Politiker*innen und Prominente nutzen immer wieder missbräuchliche Klagen (sogenannte SLAPPs - Strategic Lawsuits against Public Participation), um Medienschaffende, Aktivist*innen oder Menschenrechtsverteidiger*innen in ihrer Arbeit zu behindern. So beschneiden sie die journalistische Freiheit und schränken den öffentlichen Diskurs ein. Um dem entgegenzuwirken engagiert sich RSF im No-SLAPP-Bündnis unter anderem dafür, dass zentrale Schwächen des Referentenentwurfs zur Umsetzung der EU-Anti-SLAPP-Richtlinie deutlich nachgebessert werden.
YouTube-Inhalte
Dieser Inhalt wird von YouTube bereitgestellt. Mit Klick auf „Zustimmen und laden“ willigen Sie ein, dass er von YouTube geladen wird. Es gilt die Datenschutzerklärung von YouTube.














