Finanzstarke Unternehmen, Politiker*innen und Prominente nutzen immer wieder missbräuchliche Klagen (sogenannte SLAPPs - Strategic Lawsuits against Public Participation), um Medienschaffende, Aktivist*innen oder Menschenrechtsverteidiger*innen in ihrer Arbeit zu behindern. So beschneiden sie die journalistische Freiheit und schränken den öffentlichen Diskurs ein. Um dem entgegenzuwirken engagiert sich RSF im No-SLAPP-Bündnis unter anderem dafür, dass zentrale Schwächen des Referentenentwurfs zur Umsetzung der EU-Anti-SLAPP-Richtlinie deutlich nachgebessert werden.
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