

Sie werden angegriffen, bekommen Morddrohungen, ihre Konten in sozialen Medien werden blockiert und Familienmitglieder eingeschüchtert: Viele geflohene Journalist*innen sind auch im Exil nicht sicher. Autoritäre Regime wie China, Russland oder Ägypten beobachten und verfolgen sie im Ausland weiter – auch in Deutschland. Das Ziel: Kritiker*innen auch tausende Kilometer entfernt mundtot machen.
- Zum Weltflüchtlingstag
ROG-Bericht „Hilfe für Journalisten in Not“ / Interviewangebote mit Exil-Journalisten
Reporter ohne Grenzen (ROG) informiert nicht nur über Verstöße gegen die Pressefreiheit weltweit, sondern hilft Journalisten auch in ganz konkreten Notfällen. So stellt ROG nach Überfällen Geld für...

INTERVIEWANGEBOTE: Exiljournalisten in Deutschland
Reporter ohne Grenzen (ROG) informiert nicht nur über Verstöße gegen die Pressefreiheit weltweit, sondern hilft Journalisten auch in ganz konkreten Notfällen. So stellt ROG nach Überfällen Geld für...

- ROG-Nothilfebericht zum Weltflüchtlingstag
Journalisten auf der Flucht schützen / Umfangreiche europäische Aufnahmeprogramme für Exiljournalisten notwendig
Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni erinnert Reporter ohne Grenzen (ROG) an das Schicksal zahlreicher Journalisten und Blogger, die aus ihren Heimatländern fliehen müssen: Im Jahr 2010 zählte ROG...

- ROG-Bericht zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni
Internationaler Schutz für Journalisten auf der Flucht muss dringend verbessert werden
Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni lenkt Reporter ohne Grenzen (ROG) den Blick auf das ungewisse Schicksal vieler Medienschaffender, die in den vergangenen Monaten aus ihren Heimatländern flüchten...

Letzter Ausweg Exil: Der Bericht des chinesischen Journalisten Jiang Weiping
In wenigen Tagen, am 1. Oktober, feiert die chinesische Volksrepublik ihren 60. Jahrestag. Von den Sicherheitsvorkehrungen her ist das Großereignis vergleichbar mit den Olympischen Spielen. Die...

ROG-Bericht Journalisten in Ciudad Juárez: Selbstzensur, Exil oder Tod
Reporter ohne Grenzen (ROG) und das mexikanische Zentrum für Journalismus und öffentliche Ethik (CEPET) machen in einem aktuellen Bericht auf die alarmierende Situation der Pressefreiheit in der...

- Tadschikistan
„Nicht ohne meine Zeitung“ – Rückkehr nach Tadschikistan aus dem Exil
Der Journalist Dododjon Atovulloev kehrt morgen nach elf Exil-Jahren in seine Heimat Tadschikistan zurück. 1993 floh er nach Russland, später nach Deutschland, weil sein Leben bedroht war: Seine...
