

Sie werden angegriffen, bekommen Morddrohungen, ihre Konten in sozialen Medien werden blockiert und Familienmitglieder eingeschüchtert: Viele geflohene Journalist*innen sind auch im Exil nicht sicher. Autoritäre Regime wie China, Russland oder Ägypten beobachten und verfolgen sie im Ausland weiter – auch in Deutschland. Das Ziel: Kritiker*innen auch tausende Kilometer entfernt mundtot machen.
- Aserbaidschan/Georgien
Nach Entführung: Exil-Journalisten schützen
Reporter ohne Grenzen ist bestürzt über die Entführung des aserbaidschanischen Journalisten Afgan Muchtarli. Er war am Montagabend (29. Mai) in der georgischen Hauptstadt Tiflis verschwunden und einen...

- Türkei
Merkel muss öffentlich Stellung beziehen
Reporter ohne Grenzen fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, bei ihrer Reise in die Türkei am Donnerstag öffentlich Stellung zu beziehen und verfolgte Journalisten konkret beim Namen zu nennen....

Journalisten werden unvermindert verfolgt
Reporter ohne Grenzen fordert Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel auf, bei seiner Iran-Reise in der kommenden Woche die unverminderte Verfolgung kritischer Journalisten und Blogger in aller...

Islamisten bedrohen Blogger in Deutschland
Reporter ohne Grenzen ist beunruhigt über eine jüngst in Bangladesch veröffentlichte Todesliste, auf der auch sechs in Deutschland lebende Blogger stehen. Die Liste wurde vermutlich von der...

Regime geht radikal gegen Exil-Sender vor
Reporter ohne Grenzen ist empört über die aggressiven Versuche des aserbaidschanischen Regimes, die Arbeit des in Berlin ansässigen Senders Meydan TV zu verhindern. Mit Verhaftungen und...

In Deutschland lebender Journalist bedroht
Reporter ohne Grenzen (ROG) ist äußerst besorgt über Drohungen des aserbaidschanischen Sportministers Azad Rahimow gegen den bekannten, in Deutschland lebenden aserbaidschanischen Journalisten Emin...

Von Repressionen ins Exil getrieben
Literaturhaus DarmstadtKasinostraße 3 64293 Darmstadt Jens-Uwe Thomas, Referent für Nothilfe und Flüchtlingsarbeit, Reporter ohne Grenzen Ludger Hünnekens, Kulturreferent der Stadt Darmstadt Franziska...

- Aserbaidschan
Einschüchterungsversuche gegen Journalisten in Baku und Berlin
Reporter ohne Grenzen (ROG) ist besorgt über die jüngsten Einschüchterungsversuche der aserbaidschanischen Behörden gegen die Investigativjournalistin Khadija Ismajilowa. Die prominente Reporterin des...

- Iran
Einladung zum Gespräch „Teheran – Berlin: Ein Journalist im Exil“
„Teheran – Berlin: Ein Journalist im Exil“ Gespräch mit Ehsan Mehrabi am Mittwoch, 6. November 2013 um 19 Uhrim KörberForum: Kehrwieder 12, 20457 HamburgImmer wieder müssen Journalisten nach...

- Deutschland
Mentorenprogramm für Journalisten im Exil
Verfolgte Journalisten aus Ländern wie Afghanistan oder dem Iran, Somalia oder Syrien wollen oft auch nach einer Flucht ins Ausland ihre Arbeit fortsetzen. Viele von ihnen bitten Reporter ohne...

Nicht sprachlos bleiben – Verfolgte Journalisten und Schriftsteller im Exil berichten
Verfolgte Journalisten und Schriftsteller machen nicht nur in ihren Heimatländern traumatische Erfahrungen. Selbst nach einer Flucht in sichere Staaten wie Deutschland erleben sie ihr Exil als...

- Pressegespräch zum Weltflüchtlingstag:
Die Flucht ist nur der Anfang – Journalisten im Exil berichten
Für Journalisten aus Kriegsländern und Diktaturen ist die Flucht manchmal der letzte Ausweg. Doch im Ausland stehen sie vor neuen Problemen: Oft sind es die Nachbarländer, die die Geflohenen...

- Internet als Macht und Mittel
Ein journalistischer Blick aus dem Exil
Die Arbeitsgruppe Journalisten im Exil hat gestern ihren dritten Newsletter veröffentlicht. Unter dem Titel „Schöne neue Welt?“ schreiben Exil-Journalisten aus sechs Ländern über die Macht des...

- China
Exil-Journalist fordert mehr Aufmerksamkeit für Regimekritiker / ARD-Team angegriffen
Der Exil-Journalist Chang Ping ruft die westliche Öffentlichkeit vor Beginn des Nationalen Volkskongresses in Peking am Dienstag (5. März) dazu auf, den Blick stärker auf die Entwicklungen in der...

- Deutschland
Journalisten im Exil veröffentlichen ihren zweiten Newsletter
Die Arbeitsgruppe „Journalisten im Exil“, die ROG seit einem Jahr betreut, hat heute ihren zweiten Newsletter veröffentlicht. Unter dem Titel „Ein verzerrter Blick westlicher Medien“ beschreiben...
