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Bhutan

Bhutans Verfassung garantiert Meinungs- und Pressefreiheit, gleichzeitig ist unter dem 1992 verabschiedeten nationalen Sicherheitsgesetz Kritik am König verboten. Auch Äußerungen, die die Ehre der Nation verletzen könnten, sind nicht erlaubt. Viele Journalisten üben Selbstzensur. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage des Landes sind private Medien auf staatliche Anzeigen angewiesen. So aber können Behörden und staatsnahe Unternehmen Druck auf die Berichterstattung ausüben. Kritische oder satirische Webseiten müssen damit rechnen, auf den staatlichen Servern gesperrt zu werden. Auf privaten Servern bleiben sie zugänglich.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 80 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 2019 18.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Rangliste der Pressefreiheit 26.04.2017

Medienfreiheit in Demokratien bedroht

Medienfeindliche Rhetorik, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zur Verschlechterung der Lage für Journalisten weltweit beigetragen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2017 hervor. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Medien offen zur Schau.

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