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Pressemitteilungen

Eine Frau mit Kopftuch steht zwischen anderen Menschen und spricht in Mikrofone.
Saudi-Arabien / Türkei 04.03.2021

Khashoggi-Prozess: Gericht lehnt CIA-Bericht ab

Im Khashoggi-Mordprozesses in der Türkei hat es das Gericht abgelehnt, den kürzlich veröffentlichten US-Geheimdienstbericht als Beweismittel zuzulassen, der Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed eine Schlüsselrolle zuschreibt. RSF beobachtet das Verfahren durchgehend vor Ort in Istanbul und war auch am dritten Prozesstag im Gerichtssaal vertreten.

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Eine Frau mit braunen Haaren und roter Jacke sitzt hinter weißen Gitterstäben.
Belarus 02.03.2021

Haftstrafe für weitere Journalistin

Reporter ohne Grenzen ist empört über eine weitere willkürliche Haftstrafe für eine Journalistin in Belarus. Ein Gericht verurteilte Kaziarina Baresewitsch vom unabhängigen Nachrichtenportal Tut.by zu sechs Monaten Haft und einer Geldstrafe von 2900 Rubeln für die angebliche Verletzung des Arztgeheimnisses.

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Mann mit Bart und Kopfbedeckung
Saudi-Arabien / Deutschland 02.03.2021

RSF-Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz

Reporter ohne Grenzen hat beim Generalbundesanwalt Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman erstattet. Wegen des Mordes an Jamal Khashoggi und der Inhaftierung von 34 Journalistinnen und Journalisten wirft RSF dem Kronprinzen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

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Auf einem Schild mit Bundesadler steht: Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz 02.03.2021

Fragen und Antworten zur Anzeige gegen MBS

Um welche Fälle geht es bei der Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman und weitere Vertreter des Königreichs? Worauf stützt RSF die Vorwürfe? Warum wurde die Anzeige in Deutschland eingereicht? Was hofft RSF damit zu erreichen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Strafanzeige von Reporter ohne Grenzen.

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Katerina Andrejewa (rechts) und Darja Tschulzowa (links) stehen hinter weißen Gitterstäben
Belarus 18.02.2021

Inakzeptables Willkürurteil

Reporter ohne Grenzen ist entsetzt über die Verurteilung von Katerina Andrejewa und Darja Tschulzowa in Belarus. Die beiden Journalistinnen wurden zu je zwei Jahren Straflager verurteilt, weil sie im vergangenen November aus einem Hochhausfenster regierungskritische Proteste gefilmt und dies live gestreamt hatten.

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Drei Belarusische Einsatzkräfte laufen an einem Zaun vorbei, der mit weißen und roten Bändern sowie Rosen geschmückt wurde
Belarus 16.02.2021

Schwarzer Tag für die Pressefreiheit in Belarus

Reporter ohne Grenzen verurteilt die heutigen Razzien bei der belarusischen Journalistenvereinigung BAJ sowie zahlreichen Journalistinnen und Journalisten in mehreren Städten in Belarus aufs Schärfste. Führende Vertreter der langjährigen RSF-Partnerorganisation BAJ wurden in ihren Wohnungen festgenommen, die Büroräume der Organisation durchsucht.

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Demonstrierende in Yangon halten Plakate und Schilder hoch, auf denen u.a. Aung San Suu Kyi zu sehen ist und #SaveMyanmar steht
Myanmar 12.02.2021

Pressefreiheit um zehn Jahre zurückgeworfen

Gesperrte soziale Medien, Festnahmen, Drohungen und Gewalt: Nach dem Militärputsch wurde die Pressefreiheit in Myanmar um zehn Jahre zurückgeworfen. Reporter ohne Grenzen hat mit Medienschaffenden über die schwierigen Arbeitsbedingungen gesprochen und fordert die Armee auf, eine freie Berichterstattung über die Proteste zuzulassen.

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Hinter grünen Blättern ist die graue Fassade eines Hauses zu erkennen auf der senkrecht neben einem roten Rechteck "Gazeta Wyborcza" steht
Polen 10.02.2021

Protest gegen Werbeabgabe für Medien

Reporter ohne Grenzen unterstützt den Protest unabhängiger polnischer Medien gegen eine geplante Abgabe auf Werbeeinnahmen. Private Medienunternehmen sehen sich dadurch in ihrer Unabhängigkeit oder gar in der Existenz bedroht und protestierten mit einer gemeinsamen Aktion gegen die Pläne.

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Mesale Tolu trägt ein schwarzes Kleid und sitzt an einem Tisch. Sie spricht in die Mikrofone verschiedener deutscher Fernsehsender hinein.
Türkei 10.02.2021

Mesale Tolu endlich freisprechen

Reporter ohne Grenzen fordert die türkische Justiz auf, Mesale Tolu freizusprechen. Der Prozess gegen die aus Ulm stammende Journalistin geht nun in Istanbul weiter. Ihr wird „Terrorpropaganda“ und „Mitgliedschaft in einer Terrororganisation“ vorgeworfen. Sie ist eine von mehr als 200 Medienschaffenden, die wegen ihrer Arbeit in der Türkei im Gefängnis saßen.

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Auf rotem Hintergrund ist ein großes @ zu sehen, in dessen Mitte ein Auge mit roter Linse sitzt; unter dem Zeichen steht in weißer Schrift "Wir lesen mit - der BND"
#NotYourSource 08.02.2021

Journalisten vor BND-Überwachung schützen

Vor der Verabschiedung eines neuen Gesetzes über die Auslandsüberwachung des Bundesnachrichtendienstes fordert Reporter ohne Grenzen mit der Kampagne „Not Your Source“ ein Ende der Überwachung ausländischer Medienschaffender. Der Bundestag muss eine neue gesetzliche Grundlage für die Arbeit des BND schaffen.

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