Informationsfreiheit im Internet

Reporter ohne Grenzen setzt sich weltweit gegen Zensur und für Informations- und Meinungsfreiheit im Internet ein. Das Internet ist heute für viele Menschen auf der ganzen Welt eine unentbehrliche Quelle für unabhängige Informationen – gerade in Ländern mit eingeschränkter Pressefreiheit. Wegen der wachsenden Bedeutung des Internets verstärken aber auch mehr und mehr Staaten dessen Überwachung und versuchen, den Informationsaustausch auf Webseiten und in sozialen Netzwerken zu kontrollieren.

Themenübersicht: Informationsfreiheit
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Überwachung ausländischer Journalisten

Kritik
am BND-Gesetz

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Überwachungstechnologie aus Deutschland

Exportkontrolle

Sicherheitsgesetze

Digitaler Quellenschutz

Vernetzte Welt
Deutschland13.09.2021

NGO-Bündnis F5 für Neustart in der Digitalpolitik

Reporter ohne Grenzen, die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF), AlgorithmWatch, die Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland schließen sich zum Bündnis „F5“ zusammen. Ziel der Kooperation ist es, für einen Neustart (F5) in der Digitalpolitik zu werben.

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Pegasus-Affäre08.09.2021

Aufklärung gefordert

Reporter ohne Grenzen und weitere Menschenrechtsorganisationen verlangen Aufklärung über die Rolle mehrerer EU-Mitgliedstaaten in der Affäre um den Einsatz der Spionagesoftware Pegasus. Nach jahrelangen Verhandlungen treten am Donnerstag neue Regeln für den Handel mit digitaler Überwachungstechnologie in Kraft.

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Finger schweben über einer dunklen Tastatur.
Digitale Überwachung06.08.2021

Weitere Journalisten schließen sich RSF-Klage an

Weitere 17 Journalistinnen und Journalisten aus sieben Ländern haben sich als mögliche Opfer der Pegasus-Überwachungssoftware der Klage von Reporter ohne Grenzen angeschlossen. Die Betroffenen beschuldigen die israelische NSO Group und alle weiteren Personen, die im Zuge der gerichtlichen Untersuchung identifiziert werden, der gezielten Überwachung.

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Smartphone
Digitale Überwachung27.07.2021

RSF fordert globales Moratorium

Die Enthüllungen des Pegasus-Projekts haben gezeigt, dass es dringend ein Moratorium für den Verkauf, die Weitergabe und die Nutzung von Überwachungstechnologie braucht. Reporter ohne Grenzen fordert gemeinsam mit weiteren Organisationen, den Sektor international streng und rechtlich bindend zu regulieren.

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Smartphone
Pegasus-Projekt21.07.2021

RSF klagt gegen digitale Überwachung

Angesichts der Enthüllungen rund um die Pegasus-Überwachungssoftware der israelischen NSO Group hat RSF Klage eingereicht. RSF fordert, zu klären, wer für die Überwachung von Journalisten verantwortlich ist. Zudem hat RSF an den israelischen Premierminister appelliert, ein Moratorium für den Export von Überwachungstechnologie zu beschließen.

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Pressegesprächam 28.10. in BerlinICS

Gemeinsame Klagen gegen Staatstrojaner

Gemeinsam mit renommierten Investigativjournalistinnen und -journalisten und dem Whistleblower-Netzwerk klagt Reporter ohne Grenzen gegen die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste zur digitalen Überwachung ihrer beruflichen Kommunikation. Ziel ist es, ein Verbot des Einsatzes von Staatstrojanern zu erwirken.

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