Internetfreiheit | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit

Informationsfreiheit im Internet

Reporter ohne Grenzen setzt sich weltweit gegen Zensur und für Informations- und Meinungsfreiheit im Internet ein. Das Internet ist heute für viele Menschen auf der ganzen Welt eine unentbehrliche Quelle für unabhängige Informationen – gerade in Ländern mit eingeschränkter Pressefreiheit. Wegen der wachsenden Bedeutung des Internets verstärken aber auch mehr und mehr Staaten dessen Überwachung und versuchen, den Informationsaustausch auf Webseiten und in sozialen Netzwerken zu kontrollieren.

Themenübersicht: Informationsfreiheit
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Überwachung ausländischer Journalisten

Kritik
am BND-Gesetz

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Überwachungstechnologie aus Deutschland

Exportkontrolle

Sicherheitsgesetze

Digitaler Quellenschutz

Blitz-Analyse 19.05.2020

Meilenstein zum Schutz der Pressefreiheit

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur BND-Überwachung ist ein Meilenstein im Schutz der Pressefreiheit. Das zeigt eine Blitz-Analyse des Urteils von Reporter ohne Grenzen. Erstmals wird die Bundesregierung rechtlich verpflichtet, die vertrauliche Kommunikation von Journalistinnen und Journalisten vor Massenüberwachung gesetzlich zu schützen.

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Deutschland 19.05.2020

Massenüberwachung verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat die Überwachung des weltweiten Internetverkehrs durch den Bundesnachrichtendienst für verfassungswidrig erklärt. Anlass für die Entscheidung war eine Verfassungsbeschwerde, die ein Bündnis aus Reporter ohne Grenzen und der Gesellschaft für Freiheitsrechte sowie vier weiteren Medienorganisationen eingereicht hatte.

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Kolumbien 07.05.2020

Hintergründe aufklären, Journalisten schützen

Reporter ohne Grenzen verurteilt die illegale Überwachung von zahlreichen nationalen wie internationalen Journalistinnen und Journalisten in Kolumbien. Wie die Wochenzeitschrift Semana jetzt enthüllte, haben Einheiten der kolumbianischen Armee zwischen Februar und Dezember 2019 Akten mit persönlichen Informationen von 130 Personen angelegt.

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Offener Brief an Bundesregierung 29.04.2020

Pressefreiheit bei TERREG berücksichtigen

In einem offenen Brief fordern Reporter ohne Grenzen und andere Organisationen die Bundesregierung auf, sich bei den Verhandlungen über eine EU-Verordnung zur Verhinderung der Verbreitung terroristischer Online-Inhalte stärker für den Schutz von Presse- und Meinungsfreiheit einzusetzen.

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Streit um Corona-Apps 23.04.2020

Missbrauch verhindern

Nach wochenlanger Diskussion lässt die deutsche Corona-Tracing-App noch immer auf sich warten. Reporter ohne Grenzen sieht die Anonymität von Journalistinnen und Journalisten und deren Quellen im Kontext zunehmender Einschränkungen der Pressefreiheit in der Corona-Krise international gefährdet.

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