Defending Voices Program for the Safety of Journalists

Die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen (RSF) setzt in den kommenden drei Jahren ein Programm für die Sicherheit von Journalistinnen und Journalisten um, zunächst in Kooperation mit der mexikanischen Menschenrechts-NGO Propuesta Cívica  und dem RSF-Büro Lateinamerika in Rio de Janeiro in Mexiko und Brasilien. Das „Defending Voices Program for the Safety of Journalists”  soll dazu beitragen, in beiden Ländern sichere Arbeitsumfelder zu schaffen und die Straflosigkeit für Verbrechen gegen Medienschaffende zu bekämpfen. Das Programm wird mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.

Ein Überblick
Mexiko01.09.2020

Kampagne gegen das Vergessen

Die Menschenrechtsorganisation Propuesta Cívica startet die Kampagne #MemoriasQueHablan zum Gedenken an und zur Anerkennung von Medienschaffenden und Menschenrechtsverteidigern, die in Mexiko angegriffen oder getötet wurden. Propuesta Cívica ist Partner des „Defending Voices Programs“, das Reporter ohne Grenzen ins Leben gerufen hat.

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Mexiko22.08.2020

50 Jahre Haft für Mörder von Journalistin

Ein Gericht im mexikanischen Chihuahua hat den Mörder der Journalistin Miroslava Breach zu 50 Jahren Gefängnis verurteilt. Reporter ohne Grenzen begrüßt das Urteil als wichtigen Präzedenzfall im Kampf gegen die Straflosigkeit in Mexiko, wo Morde an Journalistinnen und Journalisten bislang fast immer ungesühnt blieben.

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Brasilien/RSF-Programm PAJor14.07.2020

Verlässliche Informationen in der Corona-Krise

Die Menschen in den Favelas und im Amazonasgebiet sind von der Corona-Krise in Brasilien in besonderem Maße betroffen. Acht selbstverwaltete Community-Medien, die am Projekt PAJor von Reporter ohne Grenzen (RSF) teilnehmen, versuchen diese Informationslücken zu schließen.

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Mexiko/ Brasilien24.06.2020

RSF-Programm für Journalistensicherheit

Die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen (RSF) setzt in den kommenden drei Jahren ein Programm für die Sicherheit von Journalistinnen und Journalisten um, zunächst in Kooperation mit der mexikanischen Menschenrechts-NGO Propuesta Cívica und dem RSF-Büro ...

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Mexiko31.03.2020

Journalistin in Mexiko ermordet

Reporter ohne Grenzen verurteilt den Mord an der mexikanischen Journalistin Maria Elena Ferral. Die Reporterin der Lokalzeitung Diario de Xalapa und Chefin der Online-Zeitung Quinto Poder starb am Montag im Krankenhaus, nachdem sie in Papantla im Bundestaat Veracruz niedergeschossen worden war. Es ist der erste Journalistenmord dieses Jahres in Mexiko.

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