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Republik Kongo

Offene Verletzungen der Pressefreiheit und Gewalt gegen Journalisten sind in der Republik Kongo zwar selten, politischer Druck, wirtschaftliche Schwäche der Medien und „freundliche Ratschläge“ von Amtsträgern führen aber zu Selbstzensur und Einschüchterung. Außer den weitgehend unkritischen Staatsmedien gibt es eine stattliche Zahl privater Medien. In Radio und Fernsehen werden Regierungskritik und oppositionelle Stimmen kaum geduldet. Unabhängige Zeitungen haben aufgrund ihrer begrenzten Reichweite größere Spielräume, werden aber als Sanktion für regierungskritische Veröffentlichungen häufig monatelang verboten.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 118 von 180
Grün-gelb-rote Flagge
Republik Kongo13.05.2021

#FreeThemAll: Raymond Malonga

In der Republik Kongo soll der Journalist Raymond Malonga laut einer behördlichen Stellungnahme drei weitere Monate in Haft bleiben. Laut seiner Familie befindet er sich seit Wochen in einem kritischen Gesundheitszustand.

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Weltkarte
Rangliste der Pressefreiheit 202120.04.2021

Neue und alte Gefahren für Journalisten

Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie stehen Journalistinnen und Journalisten in vielen Teilen der Welt so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Rangliste der Pressefreiheit 2021 von Reporter ohne Grenzen zeigt, dass repressive Staaten die Pandemie missbrauchten, um freie Berichterstattung weiter einzuschränken.

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Eine Brücke, im Vordergrund Wasser
Republik Kongo18.03.2021

#FreeThemAll: Raymond Malonga

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat die Behörden in der Republik Kongo zum wiederholten Male dazu aufgerufen, den Verleger Raymond Malonga freizulassen. Malonga wird in der kongolesischen Hauptstadt Brazzaville festgehalten.

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