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Kasachstan

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 142 von 180
Die Pressefreiheit ist weltweit bedroht.
Rangliste der Pressefreiheit 2024 03.05.2024

Gewalt bedroht Berichterstattung über Wahlen

Unabhängiger Journalismus ist in immer weniger Ländern möglich, Zensur und Gewalt gegen Medienschaffende nehmen zu. Dies zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2024. Besonders gefährdet sind Berichterstattende im Umfeld von Abstimmungen.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 2023 14.12.2023

Weniger Getötete trotz der Tragödie in Gaza

In diesem Jahr sind 45 Medienschaffende im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Das sind so wenige wie seit 2002 nicht mehr – trotz des Krieges zwischen Israel und der Hamas. In diesem Konflikt wurden bis zum Stichtag 1. Dezember mindestens 17 ...

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RSF und 16 Partnerorganisationen haben eine Charta für Künstliche Intelligenz (KI) und Journalismus veröffentlicht
KI Charta 20.11.2023

RSF stellt Charta zu KI und Journalismus vor

Reporter ohne Grenzen (RSF) veröffentlicht gemeinsam mit 16 Partnerorganisationen die Pariser Charta für Künstliche Intelligenz (KI) und Journalismus anlässlich des Pariser Friedensforums. Sie definiert zehn Grundsätze und Prinzipien, die Journalistinnen und ...

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Rangliste der Pressefreiheit 2023 03.05.2023

Unterdrückung von Berichterstattung nimmt zu

Krisen, Kriege und die anhaltende Ausbreitung des Autoritarismus haben dazu geführt, dass die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so instabil war wie seit langem nicht. Dies lässt sich aus der neuen Rangliste der Pressefreiheit ablesen, die Reporter ohne Grenzen am 3. Mai 2023, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, veröffentlicht.

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Jahresbilanz der Pressefreiheit 2022 14.12.2022

So viele Journalisten in Haft wie nie zuvor

Die Zahl inhaftierter Medienschaffender ist 2022 auf ein Rekordhoch angestiegen. Zum Stichtag 1. Dezember saßen 533 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit im Gefängnis. Zudem sind mindestens 57 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit getötet worden. Das zeigt die Jahresbilanz der Pressefreiheit, die Reporter ohne Grenzen veröffentlicht hat.

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Rangliste der Pressefreiheit 2022 03.05.2022

Krisen, Kriege und Gewalt bedrohen Pressefreiheit

Neue Krisen und Kriege sowie wiederaufgeflammte Konflikte gefährden die weltweite Pressefreiheit. Die Rangliste der Pressefreiheit 2022 zeigt, dass von ihnen nicht nur Gefahr für Leib und Leben von Medienschaffenden ausgeht – sie wurden auch von vielfältigen Repressionen begleitet, mit denen Regierungen die Informationshoheit zu gewinnen versuchen.

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Eine Aufnahme einer Demonstration in Kasachstan. ©picture alliance  ASSOCIATED PRESS Vladimir Tretyakov
Kasachstan 13.01.2022

Gewalt gegen Journalisten ein Fall für die UN

Reporter ohne Grenzen hat die UN und die OSZE aufgefordert, die Gewalt gegen Medienschaffende in Kasachstan zu untersuchen. Bei den Protesten der vergangenen Tage kam es seitens der Polizei und anderer Akteure im ganzen Land zu willkürlichen Verhaftungen, Zensur und Übergriffen gegen Journalistinnen und Reporter.

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Personen tragen einen Demonstranten in Kasachstan von der Straße. © picture alliance / dpa / TASS / Diana Matveyeva
Kasachstan 03.01.2022

Unruhen und Gewalt treffen auch Journalisten

Angesichts der Proteste in Kasachstan fordert Reporter ohne Grenzen den kasachischen Präsidenten Tokajew auf, die freie Berichterstattung der Medien vor Ort zu ermöglichen. Mehrfach war das Internet nahezu vollständig blockiert worden. Das macht es schwierig, unabhängig über die Vorgänge zu informieren.

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Weltkarte
Rangliste der Pressefreiheit 2021 20.04.2021

Neue und alte Gefahren für Journalisten

Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie stehen Journalistinnen und Journalisten in vielen Teilen der Welt so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Rangliste der Pressefreiheit 2021 von Reporter ohne Grenzen zeigt, dass repressive Staaten die Pandemie missbrauchten, um freie Berichterstattung weiter einzuschränken.

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Einsatzkräfte stehen in einer Reihe und halten Schutzschilder
Kasachstan 09.11.2020

#FreeThemAll: Saniya Toiken

Reporter ohne Grenzen hat die Behörden in Kasachstan dazu aufgefordert, einen vermeintlichen Angriff auf die Journalistin Saniya Toiken untersuchen zu lassen. Eine unabhängige Instanz muss klären, ob Polizeibeamte gegenüber der Journalistin wirklich handgriffig geworfen sind.

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