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Serbien

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 79 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 2022 03.05.2022

Krisen, Kriege und Gewalt bedrohen Pressefreiheit

Neue Krisen und Kriege sowie wiederaufgeflammte Konflikte gefährden die weltweite Pressefreiheit. Die Rangliste der Pressefreiheit 2022 zeigt, dass von ihnen nicht nur Gefahr für Leib und Leben von Medienschaffenden ausgeht – sie wurden auch von vielfältigen Repressionen begleitet, mit denen Regierungen die Informationshoheit zu gewinnen versuchen.

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Tag der Pressefreiheit 28.04.2022

Fotos für die Pressefreiheit 2022

Die Klimakrise, bewaffnete Konflikte und die Corona-Pandemie haben das Jahr 2021 geprägt. Welche Folgen diese Ereignisse für die Meinungs- und Pressefreiheit in vielen Ländern hatten, zeigt der neue Band „Fotos für die Pressefreiheit 2022“ von Reporter ohne Grenzen, der am 3. Mai erscheint.

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Demonstrierende halten ein Schild, auf dem das abgebrannte Haus von Milan Jovanovic zu sehen ist. Unten auf dem Schild ist der Schriftzug "Auf was warten wir?" zu lesen. © picture alliance/AP Photo | Darko Vojinovic
Serbien 29.12.2021

Der Staat schafft keine Gerechtigkeit

Das Berufungsgericht in Belgrad hat die erstinstanzliche Verurteilung der Personen aufgehoben, die angeklagt waren, im Jahr 2018 das Haus von Milan Jovanovic in Brand gesetzt zu haben. Die Behörden müssen das neue Verfahren schnell auf den Weg bringen und den Journalisten weiter unter Polizeischutz stellen.

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Südosteuropa 05.10.2021

Pressefreiheit muss Thema des EU-Gipfels sein

Reporter ohne Grenzen fordert, die Stärkung des investigativen Journalismus zu einem der Kernthemen des EU-Westbalkan-Gipfels am 6. Oktober in Slowenien zu machen. Obwohl die Achtung der Pressefreiheit eine Voraussetzung für den Beitritt zur Europäischen Union ist, steht sie nicht auf dem Programm des Gipfeltreffens.

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Weltkarte
Rangliste der Pressefreiheit 2021 20.04.2021

Neue und alte Gefahren für Journalisten

Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie stehen Journalistinnen und Journalisten in vielen Teilen der Welt so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Rangliste der Pressefreiheit 2021 von Reporter ohne Grenzen zeigt, dass repressive Staaten die Pandemie missbrauchten, um freie Berichterstattung weiter einzuschränken.

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Rangliste der Pressefreiheit 2020 21.04.2020

Journalisten unter Druck von vielen Seiten

Immer dreister auftretende autoritäre Regime, repressive Gesetze gegen vermeintliche Falschmeldungen, populistische Stimmungsmache und die Erosion traditioneller Medien-Geschäftsmodelle stellen die Pressefreiheit weltweit in Frage. Das macht die Rangliste der Pressefreiheit 2020 von Reporter ohne Grenzen deutlich.

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Rangliste der Pressefreiheit 2019 18.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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Kroatien 27.09.2017

Späte Gerechtigkeit für Mord an Egon Scotland

26 Jahre nach der Ermordung des deutschen Journalisten Egon Scotland hat ein kroatisches Gericht den damaligen Kommandeur einer serbischen Miliz zu 15 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht befand Dragan Vasiljkovic für schuldig an Kriegsverbrechen beim Angriff auf die Stadt Glina, bei dem ein Scharfschütze 1991 den Reporter der Süddeutschen Zeitung erschoss.

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Serbien 21.06.2017

Staat erkauft sich Hofberichterstattung

Der Medienmarkt in Serbien ist sehr stark konzentriert und die Staatsspitze unter Präsident Vucic übt als größter Geldgeber und Werbekunde erheblichen Einfluss auf die Berichterstattung aus. Das zeigen die Ergebnisse dreimonatiger Recherchen im Rahmen des weltweiten Projekts Media Ownership Monitor.

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