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Pressemitteilungen

Deutschland 16.09.2021

Pressefreiheit: Wahlversprechen unter der Lupe

Zur Hochphase des Bundestagswahlkampfs hat Reporter ohne Grenzen detaillierte Antworten der Parteien zu Kernthemen des Schutzes der Pressefreiheit im In- und Ausland erfragt. Sie geben einen kompakten Überblick über Lösungsansätze und Zusagen, an denen sich die Politik der nächsten vier Jahre messen werden lassen muss.

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Bundesaußenminister Maas auf dem Gymnich-Treffens in Brdo, 03.09.2021. Beim informellen Treffen der EU-Außenminister ging es v.a. um Afghanistan. © picture alliance / photothek | Florian Gaertner
Afghanistan 15.09.2021

Afghanische Journalisten nicht im Stich lassen

Reporter ohne Grenzen begrüßt die pauschale Aufnahmezusage des Bundesinnenministeriums für mehr als 2000 schutzsuchende Menschen aus Afghanistan, unter ihnen auch Journalistinnen und Journalisten. Gleichzeitig kritisiert die Organisation jedoch das unkoordinierte und intransparente Vorgehen der Bundesregierung.

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Die Etilaatroz-Journalisten Nematullah Naqdi und Taqi Daryabi mit mutmaßlich durch die Taliban zugefügten Folter-Wunden.
Afghanistan 13.09.2021

Taliban verhaften und misshandeln Journalisten

Medienschaffende in Afghanistan sind vermehrt gewalttätigen Angriffen ausgesetzt. Reporter ohne Grenzen verifiziert und dokumentiert fortlaufend Übergriffe auf sowie Verhaftungen und Misshandlungen von Journalistinnen und Journalisten seit der de-facto-Machtübernahme der Taliban am 16. August.

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Vernetzte Welt
Deutschland 13.09.2021

NGO-Bündnis F5 für Neustart in der Digitalpolitik

Reporter ohne Grenzen, die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF), AlgorithmWatch, die Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland schließen sich zum Bündnis „F5“ zusammen. Ziel der Kooperation ist es, für einen Neustart (F5) in der Digitalpolitik zu werben.

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Myanmar 09.09.2021

Mehr als 50 Journalisten in Haft

Reporter ohne Grenzen fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung von Ma Thuzar. Die myanmarische Journalistin wurde vor rund einer Woche festgenommen und wird seitdem in der Stadt Yangon festgehalten. Zuvor war sie vier Monate untergetaucht. Damit sind nun mehr als 50 Journalistinnen und Journalisten in Myanmar in Haft.

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Belarus 09.09.2021

Mehr Unterstützung für Journalisten im Exil

Anlässlich des Treffens von Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko ruft Reporter ohne Grenzen die internationale Gemeinschaft dazu auf, die in Belarus unterdrückte Zivilgesellschaft zu unterstützen. Mehrere Organisationen, die sich für Pressefreiheit einsetzen, hat das belarussische Regime aufgelöst, darunter die Belarussische Journalistenvereinigung.

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Pegasus-Affäre 08.09.2021

Aufklärung gefordert

Reporter ohne Grenzen und weitere Menschenrechtsorganisationen verlangen Aufklärung über die Rolle mehrerer EU-Mitgliedstaaten in der Affäre um den Einsatz der Spionagesoftware Pegasus. Nach jahrelangen Verhandlungen treten am Donnerstag neue Regeln für den Handel mit digitaler Überwachungstechnologie in Kraft.

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Männer, Frauen und Kinder mit Gepäck, stehen vor einem Flugzeug in einer Schlange
Afghanistan 08.09.2021

Humanitärer Schutz für afghanische Journalisten

Reporter ohne Grenzen fordert das Bundesinnenministerium auf, eine Grundsatzentscheidung über humanitäre Visa für hoch gefährdete geflüchtete afghanische Medienschaffende zu treffen. Afghanische Journalistinnen und Journalisten, die sich an Botschaften in Nachbarländern wenden, müssen humanitären Schutz in Deutschland bekommen.

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Afghanistan 01.09.2021

Medienlandschaft ohne Journalistinnen

In Afghanistan entwickelt sich eine Medienlandschaft, in der Journalistinnen zunehmend fehlen werden. In der Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Frauen, die für die acht größten Medienunternehmen arbeiteten, von mehr als 500 auf unter 80 gesunken. Auch in den Provinzen Kabul, Herat und Balkh waren die meisten Journalistinnen gezwungen, ihre Arbeit einzustellen.

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Afghanistan 31.08.2021

Zurückgelassen in Kabul

Mit dem heutigen endgültigen Abzug der US-Armee aus Afghanistan wird die Bedrohungslage für Journalistinnen und Journalisten vor Ort immer größer. Bis zum Ende der Evakuierungsflüge haben es mithilfe von Reporter ohne Grenzen sechs Medienschaffende außer Landes geschafft, weitaus mehr mussten bislang zurückbleiben.

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