Reporter ohne Grenzen mit neuem Logo | Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit
In eigener Sache 20.02.2020

Reporter ohne Grenzen mit neuem Logo

Reporter ohne Grenzen modernisiert seinen Markenauftritt. Künftig tragen alle Sektionen und Büros weltweit das international bekannte Kürzel RSF im Namen. Es steht für Reporters Sans Frontières, die französische Gründungssektion. In Paris hat auch das internationale Sekretariat von Reporter ohne Grenzen seinen Sitz. Im Deutschen nennt sich die Organisation ab sofort Reporter ohne Grenzen (RSF). Das RSF taucht auch im neu gestalteten Logo auf. 

„Der Name Reporter ohne Grenzen ist im deutschen Sprachraum eine bekannte Marke, deswegen halten wir auch in Zukunft daran fest. Gleichzeitig wollen wir den internationalen Charakter der Organisation stärker betonen“, sagte Michael Rediske, Vorstandssprecher der deutschen Sektion und Präsident von Reporter ohne Grenzen International. „International hat sich das Akronym RSF etabliert. Damit wird nun auf den ersten Blick in jeder Sprache ersichtlich, dass wir eine weltweit agierende Organisation sind.“

Reporter ohne Grenzen ist in 14 Ländern mit Sektionen und Büros vertreten. Rund 130 Korrespondentinnen und Korrespondenten erfassen weltweite Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit und leiten diese an das Pariser Büro weiter. Dort laufen die Informationen zusammen, werden ausgewertet und dokumentiert. Das internationale Sekretariat macht die Verstöße öffentlich und koordiniert internationale Kampagnen und Aktionen. Hinzu kommen nationale Kampagnen, die jede Sektion selbst organisiert und umsetzt.

Reporter ohne Grenzen wurde 1985 in Frankreich gegründet. Die deutsche Geschäftsstelle in Berlin besteht seit 1994. Initiiert hat sie Michael Rediske, bis heute Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen. Auch Vorstandsmitglied Gemma Pörzgen hat die deutsche Sektion vor nunmehr über 25 Jahren mit ins Leben gerufen.

Das neue Logo von Reporter ohne Grenzen ist weiterhin in den Farben Schwarz, Weiß und Rot gehalten. Es wird ab sofort durchgehend online verwendet und sukzessive auch beim Druck von Printmaterialen eingesetzt. Bis zum Jahresende soll die Umstellung auf das neue Design abgeschlossen sein.



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