Informationsfreiheit im Internet

Reporter ohne Grenzen setzt sich weltweit gegen Zensur und für Informations- und Meinungsfreiheit im Internet ein. Das Internet ist heute für viele Menschen auf der ganzen Welt, gerade in Ländern mit unzureichender Pressefreiheit, eine unentbehrliche Quelle für unabhängige Informationen. Wegen der wachsenden Bedeutung des Internets verstärken aber auch mehr und mehr Staaten dessen Überwachung und versuchen, den Informationsaustausch auf Webseiten und in sozialen Netzwerken zu kontrollieren.

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Internetfreiheit

Themen

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Überwachung ausländischer Journalisten

Kritik am BND-Gesetz

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Überwachungstechnologie aus Deutschland

Exportkontrolle

Deutschland 28.04.2017

Treffen mit Staatssekretär

In einem Gespräch mit Staatssekretär Ulrich Kelbers warnten die Bündnispartner vor einem gesetzgeberischen Schnellschuss, der die Ursachen menschenfeindlicher Hetze gänzlich außer Acht lässt und den offenen Meinungsaustausch im Netz gefährdet. Statt strafrechtliche Prüfungen auszulagern plädierte die Allianz für eine gesamtgesellschaftliche Lösung.

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Deutschland 11.04.2017

Breite Allianz für Meinungsfreiheit

In Reaktion auf die Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) durch das Bundeskabinett bringt eine breite Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten ihre Sorgen um die Auswirkungen auf den öffentlichen Diskurs in Deutschland zum Ausdruck.

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Deutschland 02.03.2017

Verfassungsbeschwerde gegen BND-Überwachung

Reporter ohne Grenzen hat Verfassungsbeschwerde gegen den Bundesnachrichtendienst wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses eingelegt. ROG wirft dem deutschen Auslandsgeheimdienst vor, im Zuge seiner Massenüberwachung den E-Mail-Verkehr der Organisation mit ausländischen Partnern ausgespäht zu haben.

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Deutschland 27.02.2017

Nebelkerzen zur BND-Überwachung

Die große Koalition hat beschwichtigend auf die Reaktionen zum aktuellen Spiegel-Bericht über die BND-Überwachung ausländischer Journalisten reagiert. ROG-Geschäftsführer Christian Mihr bezeichnete diese Äußerungen als "Nebelkerzen", die davon ablenken sollten, wie schwer die Vergehen des BND gegen ausländische Journalisten wiegen.

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Überwachung 24.02.2017

BND verstößt gegen Pressefreiheit

Reporter ohne Grenzen ist schockiert über die offenbar gezielte Überwachung von ausländischen Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst (BND). Wie der Spiegel berichtet, soll der BND ab 1999 mindestens 50 Journalisten oder Redaktionen auf der ganzen Welt mit eigenen Selektoren überwacht haben.

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Diskussion am 4. Mai 2017 in Berlin ICS

Fake News und soziale Medien

Wie beeinflussen Falschnachrichten unsere Nutzung von sozialen Medien? Wie können Journalisten vorgehen um das Vertrauen in Fakten trotz der Vielzahl von Falschnachrichten wieder zu stärken? Im Rahmen eines Fachgesprächs lädt Reporter ohne Grenzen ein dieses Thema genauer zu diskutieren.

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