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Vereinigte Staaten von Amerika

Unter Donald Trumps Präsidentschaft hat sich die Lage der Pressefreiheit erheblich verschlechtert. „Fake News“-Vorwürfe und die Tatsache, dass Trump kontinuierlich die Presse als „Feind der amerikanischen Volkes“ erklärt, schafft eine der unabhängigen Berichterstattung gegenüber feindselige Atmosphäre. Soweit, dass im Juni 2018 ein Attentäter mit einer Waffe vier Journalist*innen und eine Mitarbeiterin einer Redaktion in Maryland erschoss. Zudem versucht das Weiße Haus immer wieder Journalist*innen den Zugang zu öffentlichen Veranstaltungen zu verweigern. In dem Fall Kashoggi steht ein Statement des Präsidenten Trump noch aus, dass den saudischen Kronprinz verantwortlich macht.

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 48 von 180
Rangliste der Pressefreiheit 2019 18.04.2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten. Vor allem gilt dies in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Das zeigt die diesjährige Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

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USA 02.11.2018

US-Politiker haben Verantwortung

Anlässlich der US-Kongresswahlen am 6. November ruft Reporter ohne Grenzen die politischen Akteure im Land dazu auf, sich für Pressefreiheit einzusetzen und Angriffe auf Medien und Journalisten zu verurteilen. Die vergangenen Monate waren geprägt von Aggressivität und Attacken gegenüber Journalisten, bis hin zu Morddrohungen und körperlicher Gewalt.

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Rangliste der Pressefreiheit 2018 25.04.2018

Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa

In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Das zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018 von Reporter ohne Grenzen: Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich am stärksten verschlechtert hat, liegen in Europa, drei davon sind Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

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USA / Mexiko 12.12.2017

Bedrohter Journalist kämpft gegen Abschiebung

Reporter ohne Grenzen verurteilt den Versuch der US-Einreisebehörden, den mexikanischen Journalisten Emilio Gutiérrez Soto in seine Heimat abzuschieben. Wegen Todesdrohungen aufgrund seiner journalistischen Arbeit bemüht sich Gutiérrez seit 2008 um Asyl in den Vereinigten Staaten. Derzeit sitzt er in einem Abschiebegefängnis in Texas.

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